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Beiträge mit Schlagwort “Schlössle

Im Bärental

 

Nach dem Wolfstal kommt das Bärental 🙂 Bei warmem Sommerwetter geht man halt gerne im Wald spazieren.

Ganz in unserer Nähe haben wir eine wildromantische Ecke entdeckt, das Bärental

Durch einen Märchenwald geht es auf schmalen Pfaden und Treppen bergan

Bärental4-klein

Bärental2-klein

Weiter gehts auf dem Schlosspfad. Oben angekommen wissen wir auch, woher der Pfad seinen Namen hat. Hier stand früher mal ein Schloss.

Schlössle2-klein

Schlössle1-klein

Über diesen Pfad gehts langsam wieder bergab

Waldweg-klein

Die schönste Überraschung kam, als wir den Wald verlassen haben.

Ein herrlicher Ausblick ins Tal

Blick ins Tal-klein

Weiter gings auf einem schmalen Wiesenweg. Die Wiesen waren naturbelassen. Wundervolle Blumen, vor allem Glockenblumen säumten unseren Weg.

Hier ein paar Eindrücke

Blumenwiese1-klein

Blumenwiese2-klein

Blumen am Hang-klein

Glockenblume1-klein

Margeriten-klein

Käfer-klein

Und da kommt auch schon wieder unser Auto in Sicht.

Blick auf Parkplatz-klein

Alles in Allem eine Traum-Rundwanderung. Passend dazu gabs dann in Hütten im Bären Kaffee und Kuchen.

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Bei den Waldgeistern von Brünnele und Schlössle

Im ortsnahen Wald hat es wohl früher mal eine Siedlung „Weidstetten“ gegeben, die vermutlich im 30-jährigen Krieg vollständig verschwunden ist. Einziger Überrest ist ein kleiner Brunnen. Ganz in der Nähe gab es der Sage nach auch ein Schlössle. Dieses Schloss besteht aber heute nur noch aus einem großen Steinhaufen.

Wenn man schon hier wohnt, dann muss man diese beiden Dinge ja mal gesehen haben. Also ab in den Wald.

Hier sind wir noch auf einem ganz normalen Waldweg, aber die Geister des finsteren Waldes drohen schon im Hintergrund 🙂

Weiter gehts auf schmalen Trampelpfaden.Kein Mensch weit und breit. Rundum knistert und raschelt es.

Wir stehen plötzlich vor einem gemauerten Erdloch, dem Brünnele. So sehr wir auch unsere Ahnen rufen, es kommt kein Echo.

Gebückt den Ästen ausweichend geht es weiter, bis wir das Schlössle gefunden haben, na ja, eben einen Steinhaufen.

Ziel erreicht. Weiter wollen wir den historischen Weg nicht beschreiten. Also besteigen wir das Schlössle und halten Ausschau nach einem Rückweg.

Die Geister unserer Ahnen haben uns leider auf die falsche Fährte gelockt. Wir kamen zwar aus dem Wald wieder heraus, aber weit entfernt von dem Ort , an dem wir ihn betreten haben. Was soll ich sagen, es ging uns wie Hänsel und Gretel, wir kamen an ein Hexenhaus.

Doch darin wohnte keine böse Hexe, sondern eine gute Fee. Sie zeigte uns den Weg und bescherte uns noch wunderschöne Silberdisten.

Die Schwäbische Alb hat als Symbol die Silberdistel. Sie steht streng unter Naturschutz und ist nicht mehr an vielen Stellen zu finden.

Danke ihr Geister und Feen, dass ihr uns geholfen habt. Die Heimat ist in Sicht 🙂