ute`s Fotoblog

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Ein kleines Paradies

Diesen Ausblick kennt ihr sicher schon. Wir waren mal wieder an der Ziegelhütte.

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Aber schaut mal hier, ist das nicht ein kleines Paradies? Ein Mittagsvesper gibt es einschließlich des Besuches der „Eierlieferanten“. Wo laufen schon noch Hühner zwischen den Gästen durch. Ein kleines Mädchen hat geweint, weil es Angst bekam. Es saß wohl noch nie zwischen freilaufenden Hühnern. Schade eigentlich.

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Gegenüber im Garten blühen die letzten Blümchen

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Gleich um die Ecke etwas versteckt sind zwei Bänkle

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Blick vom Bänkle nach links

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Blick vom Bänkle nach rechts

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Blümchen zu meinen Füßen

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und dann noch eine underfoot mit Aussicht

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Ja, es gibt sie  noch, die kleinen Paradiese.

 

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Auf dem Roßberg

Der Roßberg ist 869m hoch und der Hausberg von Gönningen-Reutlingen. Der Turm mit Gaststätte wurde 1913 zum 25jährigen Jubiläum des Schwäbischen Albvereins erbaut und inzwischen natürlich mehrmals saniert und auch erweitert. Von der Turmspitze aus hat man einen herrlichen Blick weit ins Land.

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Durch diesen hübschen Vorraum kommt man zum Einstieg in den Turm

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50 Cent werfen wir in eine Schale und schon kletten wir die Treppen hoch

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Kurz vor Erreichen der Turmspitze kann der müde Kletterer hier eine kleine Rast machen

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Jetzt sind wir oben und genießen den Ausblick

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Leider war es etwas diesig, so dass der Weitblick ein wenig eingeschränkt war.

Blick hinunter auf unser Autole

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Dort unten werden gerade die Tische für das Mittagessen gerichtet. Das ist für uns der richtige Moment, wieder abzusteigen.

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Das Essen ist hervorragend, alles frisch zubereitet

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Die Gastronomie kann man rundum nur empfehlen.

Auch vom Sitzplatz auf der Terrasse hat man noch einen herrlichen Blick ins Tal.

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Wer gut zu Fuß ist kann den Roßberg problemlos erklettern. Werktags ist es aber auch erlaubt mit dem PKW hochzufahren. So konnte auch ich den Berg, den Turm und das super Lokal genießen.

Anschließend sind wir noch hinunter nach Gönningen gefahren. Bericht kommt noch.


Vom Deutschen Haus zum Boslergipfel

Wenn man die Autobahn Stuttgart-München fährt, dann kommt man irgendwann an den Albaufstieg. Dort liegt das Deutsche Haus am Fuße des Kegelberges Bosler.

Herrliche Aussicht vom Deutschen Haus

Deutsches Haus

Von hier aus hat man einen schönen Blick hinunter ins Tal

Blick ins Tal

Noch ein kurzer Blick auf die Autobahn, dann machen wir uns auf den Weg hinauf auf den Berg

Blick auf die Autobahn

Anfangs ist der Weg zwar schmal und steil, aber gut zu laufen

Weg3

Da bleibt Zeit sich umzuschauen.

Im Wald taucht ein Teppich aus weißen und lila Blüten auf

Blümchen im Wald

Hier mal aus der Nähe

weiße Blüte

blaue Blüte

Sogar Schlüsselblumen gibt es mitten im Wald

Schlüsselblume1

Dann aber wird der Weg noch steiler und sehr steinig. So wie hier auf dem Bild gings dann über eine halbe Stunde hoch. Zum Fotografieren hatte ich da keine Lust mehr und auch keine Kraft.

Weg2

Nach einer gefühlten Ewigkeit aber kam das Gipfelkreuz in Sicht

Gipfelkreuz

Der Stein ist ein Gedenkstein für zwei Flugzeuge, die hier am Berg zerschellt sind

Gedenkstein

Belohnt wurden wir mit einem Bänkle und einem schönen Ausblick

Ausblick1

Meine Angst vor dem Rückweg war unbegründet. Vielleicht fiel mir der Rückweg auch so leicht, weil unten das Deutsche Haus mit einem kühlen Getränk wartete 🙂


Scheidegg – Skywalk Allgäu

Das herrliche Wetter Ende Oktober haben wir ausgenützt und haben einen Tagesausflug ins Allgäu gemacht. Schon lange wollte ich mal über den Baumwipfeln wandeln. Da hat sich der Skywalk in Scheidegg angeboten.

Die hinauf wollen wir

Skywalkanlage-klein

Los gehts

Skywalk2-klein

Die Anlage von oben

Skywalk3-klein

Skywalk1-klein

Nun zwei Aufnahmen vom Weg

Skywalk4-klein

Skywalk6-klein

So sieht es aus, wenn man nach unten schaut

Skywalk nach unten-klein

Aber genug damit, genießen wir die Aussicht

Aussicht-klein

Aussicht1-klein

Aussicht2-klein

Aussicht3-klein

Der Turm hat einen Aufzug, so dass auch mit Kinderwagen oder Gehwägelchen die Aussicht genossen werden kann.

Skywalkturm-klein

Mit einem letzten Blick auf das herrliche Panorama verlassen wir den Skywalk und fahren weiter zu den Scheidegger Wasserfällen. Davon dann mehr im nächsten Beitrag.

Herbstbaum mit Panorama-klein


Am Randecker Maar

Diesmal nehme ich euch mit zum Nordrand der Schwäbischen Alb. Dort gibt es einige Stellen, von denen aus man einen herrlichen Blick ins Tal hat. Das ist natürlich im Frühjahr und im Herbst besonders schön.

Durch diese schöne Allee gehts zum Randecker Maar

Und schon stehen wir am Albrand

Zurück gings über ein Hochmoor

Mit diesem kleinen Esel, der da irgendwo im Moor rumstand 🙂 ist mein Rundgang zu Ende.

Einen noch schöneren Ausblick hat man vom „Breitenstein“. Tut mir leid, da müsst ihr auch noch mit mir hin im nächsten post 🙂


Die Burg Teck

Leider ist der schöne Spätsommer jetzt auch hier zu Ende

Bleibt also nur ein Rückblick auf die letzten Wanderungen an den schönen Herbsttagen. Eine davon führte uns vor ca. einer Woche auf die Burg Teck.

Der Waldweg geht sehr steil nach oben und man  braucht gutes Schuhwerk. Gehzeit ist allerdings nicht so schlimm, es sind so ca. 25-30 Minuten.

Leider kann man die Steilheit auf dem Bild nicht erkennen.

Eine underfoot vom Waldweg. Hier sieht man schon eher, wie wurzelreich und steinig der Weg war.

Die Bank zum Durchatmen auf halber Höhe kam uns sehr gelegen.

geschafft

Im Burggarten

Zur Belohnung gabs eine herrliche Aussicht

Die Burg Teck als Gesamtbild habe ich leider nicht. Diejenigen, die die Autobahn Stuttgart-München kennen, haben die Burg vielleicht kurz vor dem Albaufstieg rechts liegen sehen.


Wanderung Schillerstein-Gleißenburg

Letzten Samstag haben wir das schöne Wetter nochmals ausgenutzt.

Von Blaubeuren aus gibt es viele Wanderwege hinauf auf die Höhe. Wir haben den Weg zum Schillerstein und weiter zur Gaststätte Gleißenburg gewählt. 20 Minuten waren auf dem Schild am Ortsende angegeben. Es ging zwar ständig durch den Wald; aber bei der Hitze und meiner Kondition *schnauf* haben wir dann doch 40 Minuten gebraucht. Unterwegs gabs noch einen Abstecher zum Schillerstein mit schönem Blick ins Tal. Zwischendurch fragte ich meine Weggenossen schnaufend, ob sie sicher sind, dass wir irgendwann aus dem Wald „herausfallen“ und dort auch ein Lokal ist 🙂  Oben angekommen war ich dann doch stolz, dass ich es geschafft hatte. Viel habe ich nicht fotografiert, ich war mit mir selbst beschäftigt.

Der Schillerstein

Blick ins Blautal Richtung Ulm

Weiter gehts

Immer wieder faszinieren, wie sich die Bäume mit ihren Wurzeln im Fels festkrallen

Oben angekommen haben wir es uns in der Gartenwirtschaft unter Apfelbäumen gemütlich gemacht.

Die Inhaber des Gasthofes betreiben eine Alpakazucht. Es war so schön, diesen hübschen Tieren mit ihrem Nachwuchs zuzuschauen. Ein paar Bilder davon dann im nächsten Beitrag.