ute`s Fotoblog

Humorvolles

Liebe auf den ersten Blick?

In Ermangelung neuer Bilder hier eine kleine Geschichte, die ich irgendwann im Netz gefunden haben:

Liebe auf den ersten Blick?

Dass es Liebe auf den ersten Blick war, kann ich nun wirklich nicht sagen. Genau genommen war es nicht mal ein Anflug von Liebe.
Es war, glaube ich, eher kühle Distanz.

Dabei wirkte sie gar nicht unsympathisch.
Mittelgroß, schmales, vielleicht einen Hauch zu strenges Gesicht, blondes, zum Pferdeschwanz gebundenes Haar.
Später habe ich darüber nachgedacht, wie sie wohl mit offenem Haar aussehen mag.
Etwas weicher ? Zart ? Beim warmen Kerzenlicht zärtlicher gar ?

Obwohl ich eigentlich vorurteilsfrei bin, muss ich gestehen, dass es mir absolut nicht gefällt, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreitet.
Auf der Straße tut sie´s.
Also bitte : gehört denn eine Dame dahin ?

Klar, eine schnelle Mark will sie machen, wie wir früher sagten, als es den Euro noch nicht gab.
Hier ein paar Minuten und dort – schon ist alles vorbei.
Am Abend stimmt dann die Kasse.
Jedenfalls für den, der sie auf Achse geschickt hatte.
Dass der sich nicht schämt…
Nein, an das, was sie tut, könnte ich mich niemals gewöhnen.

Hemmungen hat sie offenbar keine.
Und ob Regen, Wind oder pralle Sonne – sie gibt sich ihrer Arbeit stets vollständig hin.
Nummer um Nummer hat sie gesammelt, und wer weiß wieviel Kummer bereitet.

Kurz bevor wir uns begegneten, hat es einen Kollegen erwischt.
Abgeschleppt, buchstäblich, hat sie den.
Als er mit dem Wagen nach Hause kam, musste er alles gestehen.
Auch die 102 Euro. Das war halt der Preis.

Aber ich glaube, bei mir wird es billiger.
Ich war doch nur 15 Minuten aus dem Auto, um einen Cheeseburger zu holen.

Deshalb hab´ich die Parkscheibe vergessen.
Sie hat mir trotzdem das Knöllchen verpasst.

Verfasser unbekannt


Philosophie of House-Cleaning

Lange habe ich keine netten Stories mehr veröffentlicht.

Heute beim Hausputz fiel mir diese kleine Geschichte wieder ein. Nach der englischen Originalversion folgt dann die (laienhafte) Übersetzung von mir.

Philosophy of House Cleaning
1. I don’t do windows because … I love birds and I don’t want one to run into a clean window and get hurt.

2. I don’t wax floors because … I am terrified a guest will slip, hurt themselves, I’ll feel terrible, and they may sue me.

 

3. I don’t mind the dust bunnies because … they are very good company, I have named most of them, and they agree with everything I say.

4. I don’t disturb cobwebs because … I want every creature to have a home of their own and my hubby loves spiders.

5. I don’t Spring Clean because . I love all the seasons and I don’t want the others to get jealous.

6. I don’t plant a garden because … I don’t want to get in God’s way, he is an excellent designer.

7. I don’t put things away because . my husband will never be able to find them again.

8. I don’t do gourmet meals when I entertain because … I don’t want my guests to stress out over what to make when they invite me over for dinner.

9. I don’t iron because …. I choose to believe them when they say „Permanent Press“.

10. I don’t stress much on anything because … „A Type“ personalities die young and I want to stick around and become a wrinkled up crusty ol‘ woman!!

Nun die Übersetzung

Philosophie des Hausputzes
1. Ich putze keine Fenster, weil …
Ich liebe Vögel und ich möchte nicht, dass sie gegen ein sauberes Fenster fliegen und verletzt werden.

2. Ich wachse den Boden nicht, weil …
Ich befürchte, dass Gäste ausrutschen würden, sich verletzen, ich mich dann schrecklich fühle und sie mich verklagen würden.
3. Ich habe nichts gegen Wollmäuse, weil …
Sie sind eine nette Gesellschaft. Ich habe den meisten von ihnen Namen gegeben und sie sind mit allem einverstanden, was ich sage.

4. Ich zerstöre keine Spinnweben weil …
Ich möchte, dass jede Kreatur ein eigenes Heim hat und mein Mann Spinnen liebt.

5. Ich mache keinen Frühjahrsputz, weil …
Ich mag jede Jahreszeit und ich möchte nicht, dass die anderen Jahreszeiten eifersüchtig werden.

6. Ich bepflanze keinen Garten, weil …
Ich möchte nicht in Gottes Natur eingreifen, er ist ein hervorragender Gestalter

7. Ich räume nichts auf, weil …
Mein Mann würde die Dinge nie wieder finden.

8. Ich koche keine Gourmet-Gerichte wenn ich einlade, weil …
Ich möchte nicht, dass meine Gäste sich zu viele Gedanken machen müssen, wenn sie mich dann einladen.

9. Ich bügle nicht weil …
Ich habe mich entschieden, es zu glauben, wenn auf dem Etikett “bügelfrei” steht

10. Ich mache mir bei nichts Stress, weil …
Gestresste Menschen sterben jung und ich möchte dableiben und eine faltige verkrustete Alte werden.


Kurze Blogpause

Für die nächsten paar Tage melde ich  mich mal ab. Ehrlich gesagt bin ich einfach ein wenig blogmüde und neue Bilder gibts bei dem blöden Wetter auch nicht.  Ich hoffe, ihr bleibt mir treu bis ich wiederkomme.

Zur Überbrückung eine Meinungsumfrage, die ich im Netz entdeckt habe. Die Kommentare schalte ich nicht ab und werde sie dann beanworten, wenn  ich wieder da bin.

Meinungsumfrage

Kürzlich führte die UNO eine weltweite Umfrage durch. Die Frage lautete: „Teilen Sie uns bitte Ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt mit.“

Die Umfrage erwies sich als Riesenflop.

In Afrika wußte man nicht, was „Nahrung“ ist.
Die Osteuropäer kannten das Wort „ehrlich“ nicht.
Die Westeuropäer hatten das Wort „Knappheit“ noch nie gehört.
Die Chinesen wußten nicht, was „Meinung“ ist.
Im Nahen Osten fragte man nach, was „Lösung“ bedeutet.
Den Südamerikanern war das Wort „bitte“ unbekannt.
Und in den USA wußte niemand, was „der Rest der Welt“ ist.

Verfasser unbekannt


Der fremde Mann

Nachdem ich immer noch keine neuen Bilder habe und es draußen stürmt und schneit, gibt es heute mal eine kleine humorvolle Geschichte. Ich glaube, ich habe sie bisher noch nicht gepostet.

Der fremde Mann

(Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig :-))

Herr Müller kam früher von der Arbeit nach Hause und fand seine Frau im Bett mit einem netten jungen Mann.
Gerade, als Herr Müller aus dem Zimmer rennen wollte, rief seine Frau ihn zurück und sagte folgendes:
Bevor du mich verlässt möchte ich gerne, dass du weißt, wie das geschah.
Als ich heute Nachmittag vom Einkaufen nach Hause fuhr, erwischte ich ein großes Loch in der Straße. Das Loch war voll mit Wasser. Der ganze Schmutz traf den Mann von oben bis unten.
Ohne einen Anflug von Ärger schaute er mich an und sagte „Sieht nicht gut aus, ich habe heute Nachmittag ein sehr wichtiges Treffen und nun schauen Sie mich an!“
Ich sagte ihm, dass es mir schrecklich leid tut und bot ihm an, seinen Anzug zu säubern. Er nahm das dankbar an und ich brachte ihn hierher.
Er zog sich im Badezimmer aus und ich gab ihm den Bademantel, den ich dir vor ein paar Jahren zu Weihnachten gekauft habe und den du nicht mehr schließen konntest wegen deines dicken Bauches.
Während sein Anzug trocknete gab ich ihm etwas zu essen – das Essen, das du gestern Abend nicht einnehmen konntest, weil du dich dafür entschieden hattest, mit deinen Kumpeln nach der Arbeit zum Essen zu gehen. Er sagte „Das war das beste selbst gemachte Essen, das ich seit Monaten hatte“.  Ich erklärte ihm, dass dies das erste Kompliment über meine Kochkünste war, das ich seit Jahren erhalten hatte.
Wir unterhielten uns, während ich sein Hemd bügelte und es war wundervoll, sich mit einem Mann zu unterhalten, der sich dafür interessierte, was ich zu sagen hatte.
Plötzlich bemerkte er, dass das Bügelbrett wackelte. Ich hatte dich ein dutzend Mal gebeten, es zu reparieren, aber du warst immer zu beschäftigt.
Der Mann reparierte das Bügelbrett in 10 Minuten und dann räumte er tatsächlich auch noch das Handwerkszeug selbst wieder weg.
Als er sich zum Gehen fertig machte fragte er mit einem Lächeln
„Gibt es da noch etwas, was dein Mann versäumt hat?“

Das ist das Ende meiner Geschichte.


So kann es gehen

In Ermangelung neuer Bilder mal eine kleine Geschichte, die ich aus Canada bekommen habe. Die Blogfreunde, die schon länger bei mir sind, erinnern sich vielleicht noch, dass ich diese Geschichten zuerst in englischer Sprache zeige und anschließend eine deutsche Übersetzung hinzufüge. Also viel Spaß beim Lesen 🙂

A middle aged woman had a heart attack and was taken to the hospital.

While on the operating table, she had a near death experience.

Seeing God, she asked, “Is my time up”?

God said “No, you have another 43 years, 2 months and 8 days to live.”

Upon recovery, the woman decided to stay in the hospital and have a

face-lift, brow lift, lip enhancement, boob job, liposuction, and a tummy tuck.

After her last operation, she was released from the hospital. While crossing the

Street on her way home, she was hit by an ambulance and killed.

Arriving in front of God, she demanded, “I tought you said I had another

40 years? Why didn`t you pull me out of the path of the ambulance?”

God replied, “Girrrllllll, I didn`t even recognize you!”

Nun die Übersetzung:

Eine Dame mittleren Alters hatte einen Herzanfall und wurde ins Krankenhaus

gebracht. Auf dem Operationstisch hatte sie ein „Beinahetod-Erlebnis“. Als sie

Gott sah fragte sie „Ist meine Zeit abgelaufen?“

Gott sagte: „Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben.“

Nach ihrer Genesung entschied sich die Dame, für eine Schönheitsoperation

in der Klinik zu bleiben. Sie ließ sich das Gesicht liften, die Augenbrauen liften,

die Lippenkonturen verbessern,  die Brust vergrößern, Fett absaugen und den Körper

straffen.

Nach ihrer letzten OP wurde sie aus der Klinik entlassen.  Auf ihrem Heimweg

beim Überqueren der Straße wurde sie von einem Krankenwagen überfahren

und getötet.

Als sie vor Gott erschien fragte sie „Ich dachte, du hattest mir gesagt, ich

hätte noch 40 Jahre zu leben?“ Warum hast du mich nicht vor dem Krankenwagen

gerettet?“ Gott erwiderte „Määääädchen, ich habe dich überhaupt nicht mehr erkannt!“

 

Sollte es euch Spaß machen, noch mehr solche englisch-deutschen Geschichten zu lesen, dann schaut mal in meinem Kategorien-Verzeichnis unter „Geschichten, die ich liebe“ nach 🙂

 


Kettenmails

Kleiner Jahresrückblick 2009

Ich möchte  allen danken, welche mir Kettenmails während des ganzen Jahres gesandt haben. Dank  Eurem Wohlwollen habe ich folgendes erlebt:

1. Ich las 170 Mal, dass  Hotmail mein Konto löschen wird

2. Ich werde zirka 3’000 Jahre Unglück  haben und bin bereits 67 Mal
gestorben, weil ich nicht alle Mails weitergeleitet  habe

3. Wenn ich aus dem IKEA Laden komme, schaue ich niemanden an, weil  ich
Angst habe, dass mich jemand in ein Hotel verschleppt, mir Drogen
verabreicht, um mir anschliessend eine Niere zu entfernen und diese auf dem
Schwarzmarkt zu verkaufen.

4. Ich habe sämtliche Ersparnisse auf das  Konto von Amy Bruce überwiesen.
Ein kleines, armes Mädchen, welches bereits mehr  als 7’000 Mal schwerkrank
im Spital lag. (Es ist seltsam, aber dieses kleine  Mädchen ist seit 1995
immer 8 Jahre alt…)

5. Mein gratis GSM Nokia ist  leider auch nie angekommen, sowenig wie all
die gewonnenen  Gratiseintritte

6. Ich habe meinen Vornamen hunderte von Malen, zusammen  mit 3’000 Anderen
auf eine Petition geschrieben und habe damit vielleicht eine  bedrohte
Spezies von nackten Zwergeichhörnchen aus Weissrussland vor dem  Aussterben
bewahrt

7. Ich habe mindestens 25 Bände über  die Weisheiten des Dalai Lama Gelesen
und mir mindestens 4’690 Jahre Glück und  Gesundheit damit angeeignet

8. Nicht zu vergessen, die 50 Male während  denen ich meinen Bildschirm Tag
und Nacht nach dieser berühmten Nachricht  absuchen musste, welche den
gefährlichen Virus enthalten sollte, bei dem sogar  Microsoft, Mac Affee,
Norton Symantec etc. unfähig waren, ihn aufzuspüren und zu
neutralisieren…und welcher in der Lage wäre meine Harddisk zu zerstören,
die  Stereoanlage, den Fernseher, den Staubsauger und die Kaffeemaschine zu
pulverisieren

WICHTIG :  Wenn Du dieses Mail nicht innerhalb 10  Sekunden an mindestens
8’734 Personen weiterleitest, wird ein aus dem Weltall  kommender
Dinosaurier, morgen um 17:33 Uhr, Deine gesamte Verwandtschaft  auffressen!


Ein Mann steht vor Gericht

Ein Mann steht vor Gericht 

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.

Richter: „Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“

Der Mann: „Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!“  Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihnen die Höchststrafe auferlegen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“

Darauf der Mann: „Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der 12-jährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.  ‚Ja,‘ sagt meine Frau, ‚das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.‘

Ich sage: ‚Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.‘  ‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.‘

Ich sage: ‚Das ist Pigment.‘

‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.‘

Ich sage: ‚Das ist Pergament!‘

‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…‘

Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif

‚Liebling, guck mal, was hier steht!‘

 Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:

‚Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.‘

Ich nehme das Buch an mich und sage: „Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: ‚La Marquise de Pompadour est la Maîtresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.‘

‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚das musst du wörtlich übersetzen: La Marquise – das Sonnendach Pompadour – das Handtäschchen la Maitresse – die Lehrerin Lois XV – der Zuhälter 15. Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.‘

Ich sage: ‚Du meinst einen Lektor.‘

‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Lektor war der griechische Held des Altertums.‘  Ich sage: ‚Das war Hector, und der war Trojaner.‘

‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hector ist ein Flächenmaß.‘

Ich sage: ‚Das ist ein Hektar.‘

 ‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektar ist der Göttertrank.‘

 Ich sage: ‚Das ist der Nektar.‘

 ‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.‘

 Ich sage: ‚Das ist der Neckar.‘

 Meine Frau: ‚Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein! Das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.‘

 Ich sage: ‚Das heißt Duett.‘

 ‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.‘

 Ich sage: ‚Das ist ein Duell.‘

 ‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.‘

 

 Herr Richter, da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…“

 Betretenes Schweigen, dann der Richter:

 „Freispruch! Ich hätte sie schon bei Hector erschlagen…“