ute`s Fotoblog

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Eine schöne Advents- und Weihnachszeit

Neue Bilder gibt es leider erst wieder nach Weihnachten. Um aber das blog nicht so ganz alleine zu lassen hier eine kleine lustige Geschichte, die vielleicht einige von euch schon kennen. Aber Lachen soll ja gesund sein –  auch in der Adventszeit 🙂

Der Christbaumständer

Beim Aufräumen des Dachbodens, ein paar Wochen vor Weihnachten, entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer.

Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied „O du fröhliche“ erkennen.

Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam.

Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu „O du fröhliche“ spielte.

Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen.

Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er.

Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte. Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur „Weihnachtsüberraschung“.

Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.

Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte der messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen!

Endlich war Heiligabend. „Den Baum schmücke ich alleine“, tönte Vater. So aufgeregt war er lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. „Die werden Augen machen“, sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt.

Die Feier konnte beginnen.

Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei. Feierlich wurde sie geholt und zu ihrem Ehrenplatz geleitet. Die Stühle hatte er in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder nahmen außen Platz.

Jetzt kam Vaters großer Auftritt.

Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an, dann noch die Wunderkerzen. „Und jetzt kommt die große Überraschung“, verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein.

Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze „O du fröhliche“. War das eine Freude!

Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände.

Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: „Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch erleben darf.“

Mutter war stumm vor Staunen.

Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riss.

Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen. Der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los. Es hörte sich an, als wollte „O du fröhliche“ sich selbst überholen.

Mutter rief mit überschnappender Stimme: „So tu doch etwas!“

Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht davon abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen herwehten. Großmutter bekreuzigte sich und betete.

Dann murmelte sie: „Wenn das Großvater noch erlebt hätte.“

Als Erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel dann auf Felix, den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund flitzte wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in die Küche, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah.

Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum.

Vater gab das Kommando „Alles in Deckung!“

Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte.

Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und platzten beim Aufschlagen auseinander.

Die Kinder hatten hinter Großmutters Sessel Schutz gefunden.

Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend.

Mutter jammerte in den Teppich hinein: „Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!“ Vater war das alles sehr peinlich.

Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelhaar und Lametta geschmückt.

Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser 14-18 in den Ardennen in feindlichem Artilleriefeuer gelegen hatte. Genau so musste es gewesen sein.

Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken „Kirschwasser“ und murmelte: „Wenn Großvater das noch erlebt hätte!“

Zu allem jaulte die Musikwalze im Schlupfakkord „O du fröhliche“, bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab.

Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Buffet, die letzten Nadeln von sich gebend.

Totenstille!

Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Tür stehend sagte sie: „Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!“

Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: „Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen.“

Andreas meinte: „Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?“

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Bloggeburtstag

Heute wird mein blog 8 Jahre alt. Wieder mal ein Anlass, euch allen zu danken für eure Treue, eure Besuche und Kommentare hier. Ohne euch gäbe es wahrscheinlich heute den Geburtstag nicht.

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Leider gibt es nicht mehr so viele Beiträge. Durch meine Bewegungseinschränkung kann ich keine großen Wanderungen mehr machen und somit auch keine Bilder mitbringen. Daher entstehen auch mal größere Pausen. Aber versprochen, sowie sich die Gelegenheit gibt wird die Kamera mitgenommen.


Burg Hohengundelfingen

An einem so herrlichen Herbsttag wie gestern musste ich einfach einen Ausflug machen.

Die Burg Hohengundelfingen liegt über dem großen Lautertal. Die genaue Beschreibung könnt ihr hier lesen.

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Der Ausblick war einfch traumhaft

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Mauerblümchen

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Auf dem Rückweg entdeckte ich noch diese Pilze

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Auf einem schönen Waldweg gings dann gemütlich wieder zum Auto zurück.

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Es war für mich zwar etwas anstrengend, aber ich möchte diesen herrlichen Herbstausflug nicht missen.


Herbst an den Bürgerseen bei Kirchheim/Teck

Zu diesen drei Seen zieht es uns immer mal wieder. Es gibt einen sog. Badesee, einen Anglersee sowie ein reines Biotop. Wenn man nicht gerade am Nachmittag zur Kaffeezeit dort spazieren geht, dann kann es vorkommen, dass man ganz alleine auf dem Weg ist.

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Am Wegesrand (keine Weintrauben sondern Pilze 🙂 )

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Das Biotop völlig naturbelassen

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Der See im herbstlichen Glanz

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Die Nachkommen der überhaupt nicht scheuen Nilgänse sind bereits zu Teenagern herangewachsen

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Noch einmal ein Blick auf den herbstlichen See

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Es war ein Spaziergang, der der Seele gut tut .


Mit Volldampf durch den Schwarzwald – Die 3-Seen-Bahn von Titisee nach Seebrugg

Am letzten Samstag führt uns unser Tagesausflug in den Schwarzwald.

Mit dem Bus gings nach Titisee

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Leider hatten wir mal wieder sehr trübes Wetter. Immerhin blieben wir vom Regen verschont.

Am Bahnhof Titisee kam dann auch schon unser  Dampfzug an.

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Los ging die Fahrt.

Ein schöner Blick zurück auf den Titisee

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Vorbei ging es dann am Windgfällweiher

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Der Zugschaffner kündete uns einen „Fotohalt“ an

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Wir durften aussteigen und den hübschen Dampfzug in seiner ganzen Pracht fotografieren.

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Das Angebot, in die Lokomotive zu steigen, musste ich trotz meines Alters einfach annehmen. Wann hat man dazu schon mal Gelegenheit.

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Noch eine schöne Blumenlok am Wegesrand

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und schon waren wir in Seebrugg am Schluchsee

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Dort war die nostalgische Bahnfahrt zu Ende

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Den Rest des Nachmittags verbrachten wir in St. Blasien

Ein kurzer Dombesuch

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Dann Kaffeepause und ein Bummel durch die Stadt

Wunderschön, diese Sonnenuhr

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Brücke über das Flüßchen Alp

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Ein Haus mit wundervollem Blumenschmuck

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Mit dieser alten Litfaßsäule endet mein Bericht.

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Es war wieder ein schöner und interessanter Tag. Gerne würde ich die gleiche Fahrt  noch einmal bei blauem Himmel und Sonnenschein unternehmen.

 


Am Walensee und in Liechtenstein

Gestern haben wir eine Bus-Tagestour in die Schweiz gemacht.

Leider begleitete uns anfangs ein ziemlich schlechtes Wetter. Bei Ankunft in Walenstein am Walensee hat es noch geregnet.

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Als wir dann auf dem Schiff waren hat es langsam aufgehört. Die Überfahrt nach Quinten hat trotzdem Spaß gemacht.

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Rechts kommt Quinten in Sicht. Den kleinen Ort kann man nur per Schiff oder durch eine Wanderung erreichen.

Angekommen und auch der Himmel sieht freundlicher aus.

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Durch einen wunderschönen Weinrebengang gehen wir in unser Mittagsrestaurant, direkt am See.

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Das Restaurant

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Der herrliche Biergarten war leider noch zu nass.

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Nach einem guten Essen (mit den üblichen Schweizer Preisen 🙂 )  haben wir ein wenig Freizeit und gehen am See entlang spazieren.

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Der Bewohner dieses kaum zu sehenden Häuschens war schlau. Er hat sich einen Schrägaufzug gebaut.

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Ein noch nasses Blümchen muss natürlich auch ins Bild

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Hier ist schon fast ein südliches Klima, selbst Feigenbäume wachsen und tragen bereits Früchte. Habe ich leider nicht aufgenommen. Dafür aber diese Kakteen.

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Noch zwei Bilder von dem hübschen Wanderweg

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Dann geht es mit dem Schiff zurück nach Walenstein.

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In Vaduz/Liechtenstein gabs dann noch eine kurze Rundfahrt mit dem Bähnle. Für mich ideal – eine „sitzende“ Stadtführung 🙂

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Blick auf das Fürstenschloss und Vaduz

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Das „Rote Haus“

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Mit einem Blick auf das Schloss endet meine Bilderreise.

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Das waren heute etwas mehr Aufnahmen. Dafür kommt aber sicher mein nächster Beitrag erst in ein paar Wochen 🙂

 


Schloss Arenenberg

Eine Bustagesreise führte uns am Samstag zum Schlösschen Arenenberg. Das Schloss liegt im Thurgau in der Schweiz mit wunderschönem Blick auf den Bodensee.

Schloss Arenenberg

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Leider ist das Fotografieren im Innern des Schlosses verboten. Den einzigen Blick durchs Fenster konnte ich im Nebengebäude aufnehmen.

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Also widmen wir uns fotografisch dem herrlichen Schlosspark mit Traumblick auf den See.

Auf der Aussichtsterrasse

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Rosengarten mit Springbrunnen

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In der Ecke im Rosengarten habe ich auch diesen Jüngling entdeckt

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Jetzt gehen wir eine lange Treppe hinunter in den Park

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Dort empfängt uns dieser schöne Brunnen

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Und wieder der traumhafte Blick auf den See, diesmal vom Park aus

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Ein Bänkle wie gemacht für mich

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Dort bin ich eine ganze Weile gesessen und habe die Aussicht genossen.

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Noch ein kurzer Besuch in der Grotte

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Dann geht es wieder eine Treppe hoch zum Schloss

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Vorbei an wunderschönen Hortensien (Hortensienweg) gings dann zurück zum Bus.

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Zum Mittagessen machten wir Halt in Horn, einem Ortsteil von Gaienhofen.

Dort spazierten wir den Weg hoch zur Kirche

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Und wieder ein herrlicher Blick auf den See, diesmal vom Friedhof der Horner Kirche aus.

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Vor der Weiterfahrt hatten wir Gelegenheit, frisch gepflückte Kirschen zu kaufen. Wir waren faszieniert davon, wie viele Früchte die Bäume trugen.

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Abschluss der Reise war dann in Bodman. Mit einem kleinen Spaziergang auf der Uferpromenade und einem Eiscafe beschlossen wir die schöne Rundreise.

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