ute`s Fotoblog

Allgemeines

Ein frohes Weihnachtsfest

Ute Kind Weihnachten

Wie bescheiden war man doch damals noch.

All meinen Lesern wünsche ich ein frohes Fest.


10jähriges Blogjubiläum

Es ist geschafft, 10 Jahre habe ich nun mein blog. Leider werden die Beiträge von Jahr zu Jahr weniger. Es ist nun mal ein Fotoblog und ich bin nicht mehr viel unterwegs. Nicht nur mein blog, sondern auch ich bin älter geworden und kann leider nicht mehr so gut gehen. Aber ab und zu gibts doch noch einen Ausflug und ich freue mich, wenn ihr dann mit mir kommt. Ute Bodensee2 blog

Jetzt allerdings wirds wohl eine längere Pause geben. Im Spätherbst und im Winter werde ich kaum mit dem Fotoapparat rausgehen. Also freuen wir uns aufs Frühjahr.

Zwischendurch allerdings werde ich mich bestimmt einmal melden. Vielleicht können wir ja noch einen 11. Geburtstag feiern.


Ein gesundes 2018

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All meinen Freunden wünsche ich ein gesundes und glückliches Jahr 2018.

Im Januar kommt dann der Bericht über meine Weihnachtsreise. Ich muss erst  mal eine Grippe auskurieren.


Awards ja oder nein

Am Anfang meiner Bloggerzeit habe ich sehr gerne Stöckchen (wie man damals sagte) beantwortet. Das hat sich inzwischen allerdings gelegt. Es ist mir einfach nicht mehr möglich, weitere Teilnehmer dafür zu gewinnen und das wird ja verlangt. Irgendwie ist das Ganze ähnlich wie ein Kettenbrief. Drum möchte ich heute mal aus bestimmtem Anlass alle meine Leser bitten, mir nicht böse zu sein, wenn ich bei  keinem Award mitmache.

Bei https://musikhai.com/ wurde ich nun mal wieder „benannt“. Ich habe Katrin gebeten, mir nicht böse zu sein, wenn ich nicht  mitmache. Ihre Fragen aber fand ich so gut, dass ich da mal eine Ausnahme mache und sie gerne hier beantworte.

1) Habt ihr ein Lieblingsland? Welches? Warum?

Canada, egal ob Ost oder West. Dieses Land hat eine einzigartige Natur und freundliche,     hilfsbereite Menschen.

2) Ihr müsst ein 3 wöchiges Praktikum in Deutschland machen. Egal bei wem und wo, es würde euch ermöglicht. Wo wollt ihr hin?

Passend zur ersten Frage – in ein Reisebüro 🙂

3) Wart ihr schon mal jemandem absolut ausgeliefert? Warum? Wie hat es sich angefühlt?

Nein, G.s.D. noch nicht.

4) Welche Art Musik gefällt euch?

Musicals und Oldies aus meiner Jugendzeit.

5) Was ist euch im Leben wirklich wichtig?

Gesundheit und verlässliche Freunde.

6) Welche Sorte Schokolade esst ihr am liebsten?

Nougat

7) Mit welchem Politiker würdet ihr gerne zu Mittag essen und intensiv sprechen?

Ehrlich gesagt mit keinem der amtierenden, egal welcher Coleur.

8) Habt ihr ein Haustier? Welches?

Ich hatte einen Hund, einen Pudel. Er wurde 16 Jahre alt und ich vermisse ihn noch heute.

9) Was könntet ihr nie verzeihen?

Lüge und Verrat

10) Was würdet ihr gerne können?

Mindestens 8 Fremdsprachen 🙂

11) Was haltet ihr von der seit einiger Zeit aktuellen Bart-Mode der Männer?

Wieder habe ich gemerkt, wie schwer es ist, solche Fragen ehrlich zu beantworten. Jeder Mensch hat andere Vorlieben, andere Lebenseinstellungen und ganz individuelle Wünsche und Hoffnungen. Drum bin ich einfach bemüht, die Menschen so zu nehmen, wie sie sind und nicht wie sie meiner Meinung nach sein sollten. Also nochmals, seid mir bitte nicht böse, das waren wirklich die letzten Fragen, die ich in „Bloggershausen“ beantworet habe.

 

 

 

 

 

 

 


Weihnachtspause

Kleine Blogpause über die Feiertage. Ich wünsche euch allen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest.

frohe Weihnachten


Liebe auf den ersten Blick?

In Ermangelung neuer Bilder hier eine kleine Geschichte, die ich irgendwann im Netz gefunden haben:

Liebe auf den ersten Blick?

Dass es Liebe auf den ersten Blick war, kann ich nun wirklich nicht sagen. Genau genommen war es nicht mal ein Anflug von Liebe.
Es war, glaube ich, eher kühle Distanz.

Dabei wirkte sie gar nicht unsympathisch.
Mittelgroß, schmales, vielleicht einen Hauch zu strenges Gesicht, blondes, zum Pferdeschwanz gebundenes Haar.
Später habe ich darüber nachgedacht, wie sie wohl mit offenem Haar aussehen mag.
Etwas weicher ? Zart ? Beim warmen Kerzenlicht zärtlicher gar ?

Obwohl ich eigentlich vorurteilsfrei bin, muss ich gestehen, dass es mir absolut nicht gefällt, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreitet.
Auf der Straße tut sie´s.
Also bitte : gehört denn eine Dame dahin ?

Klar, eine schnelle Mark will sie machen, wie wir früher sagten, als es den Euro noch nicht gab.
Hier ein paar Minuten und dort – schon ist alles vorbei.
Am Abend stimmt dann die Kasse.
Jedenfalls für den, der sie auf Achse geschickt hatte.
Dass der sich nicht schämt…
Nein, an das, was sie tut, könnte ich mich niemals gewöhnen.

Hemmungen hat sie offenbar keine.
Und ob Regen, Wind oder pralle Sonne – sie gibt sich ihrer Arbeit stets vollständig hin.
Nummer um Nummer hat sie gesammelt, und wer weiß wieviel Kummer bereitet.

Kurz bevor wir uns begegneten, hat es einen Kollegen erwischt.
Abgeschleppt, buchstäblich, hat sie den.
Als er mit dem Wagen nach Hause kam, musste er alles gestehen.
Auch die 102 Euro. Das war halt der Preis.

Aber ich glaube, bei mir wird es billiger.
Ich war doch nur 15 Minuten aus dem Auto, um einen Cheeseburger zu holen.

Deshalb hab´ich die Parkscheibe vergessen.
Sie hat mir trotzdem das Knöllchen verpasst.

Verfasser unbekannt


Die Waschmaschinen-Story

Da dies ein Fotoblog ist schreibe ich normalerweise nicht viel über meinen Alltag. Der ist ja auch nicht wirklich ereignisreich. Aber diese Geschichte möchte ich euch doch nachträglich noch erzählen. Es ging los am

Freitag, 29.5.

Kurz vor dem Mittagessen streikte meine Waschmaschine, natürlich mitten im Waschgang.
Techniker Ute weiß Bescheid, also abstellen und die Notentleerung in Gang setzen . Von wegen, aus dem Notschlauch kam kein Tropfen Wasser. Also erst mal Wäsche klatschnass und ungespült raus aus der Maschine, dann mit Lappen versucht, nach und nach das Wasser herauszubekommen. Eine mühselige Arbeit. Da fiel mir ein, da ist ja unten an der Maschine noch ein Fussersieb, das könnte ich auch noch aufmachen. Hab ich auch und schon kam mir der ganze Schwall Wasser entgegen. Jetzt war wenigstens die Maschine leer 🙂 aber das Bad voll. Also schnell das ganze Wasser entfernen.
Meine Freundin hat sich angeboten, die Wäsche zu übernehmen zum Spülen und Schleudern. Also Wäsche ins Auto, ab zu meiner Freundin und sie (die Freundin 🙂 ) dann gleich mitgenommen zum Kauf einer neuen WaMa zum Euronics-Albmarkt hier am Ort. Meine Maschinen war über 15 Jahre alt. Sicher hätte man sie vielleicht reparieren können, aber ich kann das nicht und wenn ich einen Fachmann kommen lasse, dann wird das teuer. Gekauft habe ich (übrigens bei einem sehr kompetenten Verkäufer) eine Siemens-Maschine (WM14B2E1). Die war im Sonderangebot, aber leider schon vergeben. Sie wurde bestellt und sollte am Mittwoch, 3. Juni am Nachmittag geliefert und angeschlossen werden. Die alte wird mitgenommen. Preis WaMa 399,- Euro und 60 Euro für Liefern, anschließen und alte entsorgen. Da kann man doch nichts sagen, zumal man bedenken muss, dass ich im 2. Stock sitze, was ich übrigens auch angegeben habe.

Mittwoch, 3. Juni
Von 13 Uhr ab habe ich gewartet, die WaMa wurde dann um 18 Uhr geliefert. Zwei junge Männer haben erst mal gejammert, dass sie in den 2. Stock hoch mussten. Auf meinen Einwand, ich hätte das beim Kauf angegeben, meinten sie, auf ihrem Zettel stehe nichts. Einer von den beiden hat nebenbei ständig über Handy mit einem Freund telefoniert, dem er irgendwelche technischen Anweisungen gab. Die Beiden stellten nun fest, dass das alles gar nicht geht. Die Türöffnung zum Bad ist 10 cm schmaler als die Waschmaschine. Das ist eine Falttüre mit ca. 50 cm Öffnung und die Wama hat 60 cm. Ich frage mich, wie die alte da reinkam. Die hat mein Umzugsunternehmen vor 7 Jahren doch auch reingebracht. Mir ist nicht bewusst, dass damals die Falttüre entfernt wurde. Sei es wie es will, die Türe musste raus. Das wiederum konnten, durften oder wollten die Beiden nicht machen. Außerdem muss der Chef sich das angeblich vorher ansehen. Sie stellten also die neue im Zimmer ab und verschwanden. Nun stand in meinem Esszimmer die neue Wama und im Bad die alte. Ich war wirklich wütend. Nicht darüber, dass das Problem nicht gelöst werden konnte, sondern darüber, dass die Beiden so desinteressiert waren und hauptsächlich über den Ton, den sie mir gegenüber angeschlagen haben. Die Beiden haben mich behandelt wie eine demente Alte.

Ein lieber Freund, den ich am Abend noch bat, sich das Ganze anzuschauen, hat keine Möglichkeit gesehen, dieses Zieharmonika-Dings auszuhängen.
Meine Vermieterin, die ich von solchen Aktionen auch verständigen muss, war verreist und
außerdem war am folgenden Tag Feiertag bei uns. Also saß ich zwischen zwei Waschmaschinen und konnte gar nichts unternehmen bis zum Freitagmorgen. In der Nacht zum Donnerstag konnte ich kaum schlafen. Ich bin immer wieder zum Türrahmen gewandert und habe überlegt, wie man das Ding heraus bekommt. Um 2 Uhr Nachts habe ich dann eine Schlaftablette genommen, weil es mir zu dumm wurde.

Freitag, 5. Juni

Gleich morgens habe ich bei Euronics angerufen. Dort erfuhr ich, dass der Lieferant wohl ein Subunternehmer war. Kein Wunder hatten die Beiden kein Interesse und wollten nur Feierabend machen. Am Freitagnachmittag kamen dann zwei Techniker von Euronics. Auch junge Leute aber so was von freundlich. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sie beruhigten mich erst mal und hatten dann im Nu den Türrahmen ausgehängt. Ohne Probleme wurden die Maschinen ausgetauscht und die Türe wieder einmontiert.

Das sind Situationen, in denen man merkt, dass man alleine ist. Aber nun ist alles wieder gut und die „Neue“ tut brav ihren Dienst.