ute`s Fotoblog

Allgemeines

11 Jahre existiert mein blog heute

Das wird wohl mein letzter Blog-Geburtstag sein. Wie ich schon im letzten Jahr geschrieben habe komme ich ja kaum mehr raus. Zumindest ein Fotoblog ist das fehl am Platz. Also werde ich mir mal überlegen, ob ich ganz aufhöre oder aber das Blog-Thema ändere. Vorläufig wird es mal sehr ruhig bleiben hier.

Trotzdem werde ich weiter eure Beiträge lesen und mich mit euch freuen oder mit euch fühlen.


Ein frohes Weihnachtsfest

Ute Kind Weihnachten

Wie bescheiden war man doch damals noch.

All meinen Lesern wünsche ich ein frohes Fest.


10jähriges Blogjubiläum

Es ist geschafft, 10 Jahre habe ich nun mein blog. Leider werden die Beiträge von Jahr zu Jahr weniger. Es ist nun mal ein Fotoblog und ich bin nicht mehr viel unterwegs. Nicht nur mein blog, sondern auch ich bin älter geworden und kann leider nicht mehr so gut gehen. Aber ab und zu gibts doch noch einen Ausflug und ich freue mich, wenn ihr dann mit mir kommt. Ute Bodensee2 blog

Jetzt allerdings wirds wohl eine längere Pause geben. Im Spätherbst und im Winter werde ich kaum mit dem Fotoapparat rausgehen. Also freuen wir uns aufs Frühjahr.

Zwischendurch allerdings werde ich mich bestimmt einmal melden. Vielleicht können wir ja noch einen 11. Geburtstag feiern.


Ein gesundes 2018

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

All meinen Freunden wünsche ich ein gesundes und glückliches Jahr 2018.

Im Januar kommt dann der Bericht über meine Weihnachtsreise. Ich muss erst  mal eine Grippe auskurieren.


Awards ja oder nein

Am Anfang meiner Bloggerzeit habe ich sehr gerne Stöckchen (wie man damals sagte) beantwortet. Das hat sich inzwischen allerdings gelegt. Es ist mir einfach nicht mehr möglich, weitere Teilnehmer dafür zu gewinnen und das wird ja verlangt. Irgendwie ist das Ganze ähnlich wie ein Kettenbrief. Drum möchte ich heute mal aus bestimmtem Anlass alle meine Leser bitten, mir nicht böse zu sein, wenn ich bei  keinem Award mitmache.

Bei https://musikhai.com/ wurde ich nun mal wieder „benannt“. Ich habe Katrin gebeten, mir nicht böse zu sein, wenn ich nicht  mitmache. Ihre Fragen aber fand ich so gut, dass ich da mal eine Ausnahme mache und sie gerne hier beantworte.

1) Habt ihr ein Lieblingsland? Welches? Warum?

Canada, egal ob Ost oder West. Dieses Land hat eine einzigartige Natur und freundliche,     hilfsbereite Menschen.

2) Ihr müsst ein 3 wöchiges Praktikum in Deutschland machen. Egal bei wem und wo, es würde euch ermöglicht. Wo wollt ihr hin?

Passend zur ersten Frage – in ein Reisebüro 🙂

3) Wart ihr schon mal jemandem absolut ausgeliefert? Warum? Wie hat es sich angefühlt?

Nein, G.s.D. noch nicht.

4) Welche Art Musik gefällt euch?

Musicals und Oldies aus meiner Jugendzeit.

5) Was ist euch im Leben wirklich wichtig?

Gesundheit und verlässliche Freunde.

6) Welche Sorte Schokolade esst ihr am liebsten?

Nougat

7) Mit welchem Politiker würdet ihr gerne zu Mittag essen und intensiv sprechen?

Ehrlich gesagt mit keinem der amtierenden, egal welcher Coleur.

8) Habt ihr ein Haustier? Welches?

Ich hatte einen Hund, einen Pudel. Er wurde 16 Jahre alt und ich vermisse ihn noch heute.

9) Was könntet ihr nie verzeihen?

Lüge und Verrat

10) Was würdet ihr gerne können?

Mindestens 8 Fremdsprachen 🙂

11) Was haltet ihr von der seit einiger Zeit aktuellen Bart-Mode der Männer?

Wieder habe ich gemerkt, wie schwer es ist, solche Fragen ehrlich zu beantworten. Jeder Mensch hat andere Vorlieben, andere Lebenseinstellungen und ganz individuelle Wünsche und Hoffnungen. Drum bin ich einfach bemüht, die Menschen so zu nehmen, wie sie sind und nicht wie sie meiner Meinung nach sein sollten. Also nochmals, seid mir bitte nicht böse, das waren wirklich die letzten Fragen, die ich in „Bloggershausen“ beantworet habe.

 

 

 

 

 

 

 


Weihnachtspause

Kleine Blogpause über die Feiertage. Ich wünsche euch allen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest.

frohe Weihnachten


Liebe auf den ersten Blick?

In Ermangelung neuer Bilder hier eine kleine Geschichte, die ich irgendwann im Netz gefunden haben:

Liebe auf den ersten Blick?

Dass es Liebe auf den ersten Blick war, kann ich nun wirklich nicht sagen. Genau genommen war es nicht mal ein Anflug von Liebe.
Es war, glaube ich, eher kühle Distanz.

Dabei wirkte sie gar nicht unsympathisch.
Mittelgroß, schmales, vielleicht einen Hauch zu strenges Gesicht, blondes, zum Pferdeschwanz gebundenes Haar.
Später habe ich darüber nachgedacht, wie sie wohl mit offenem Haar aussehen mag.
Etwas weicher ? Zart ? Beim warmen Kerzenlicht zärtlicher gar ?

Obwohl ich eigentlich vorurteilsfrei bin, muss ich gestehen, dass es mir absolut nicht gefällt, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreitet.
Auf der Straße tut sie´s.
Also bitte : gehört denn eine Dame dahin ?

Klar, eine schnelle Mark will sie machen, wie wir früher sagten, als es den Euro noch nicht gab.
Hier ein paar Minuten und dort – schon ist alles vorbei.
Am Abend stimmt dann die Kasse.
Jedenfalls für den, der sie auf Achse geschickt hatte.
Dass der sich nicht schämt…
Nein, an das, was sie tut, könnte ich mich niemals gewöhnen.

Hemmungen hat sie offenbar keine.
Und ob Regen, Wind oder pralle Sonne – sie gibt sich ihrer Arbeit stets vollständig hin.
Nummer um Nummer hat sie gesammelt, und wer weiß wieviel Kummer bereitet.

Kurz bevor wir uns begegneten, hat es einen Kollegen erwischt.
Abgeschleppt, buchstäblich, hat sie den.
Als er mit dem Wagen nach Hause kam, musste er alles gestehen.
Auch die 102 Euro. Das war halt der Preis.

Aber ich glaube, bei mir wird es billiger.
Ich war doch nur 15 Minuten aus dem Auto, um einen Cheeseburger zu holen.

Deshalb hab´ich die Parkscheibe vergessen.
Sie hat mir trotzdem das Knöllchen verpasst.

Verfasser unbekannt


Die Waschmaschinen-Story

Da dies ein Fotoblog ist schreibe ich normalerweise nicht viel über meinen Alltag. Der ist ja auch nicht wirklich ereignisreich. Aber diese Geschichte möchte ich euch doch nachträglich noch erzählen. Es ging los am

Freitag, 29.5.

Kurz vor dem Mittagessen streikte meine Waschmaschine, natürlich mitten im Waschgang.
Techniker Ute weiß Bescheid, also abstellen und die Notentleerung in Gang setzen . Von wegen, aus dem Notschlauch kam kein Tropfen Wasser. Also erst mal Wäsche klatschnass und ungespült raus aus der Maschine, dann mit Lappen versucht, nach und nach das Wasser herauszubekommen. Eine mühselige Arbeit. Da fiel mir ein, da ist ja unten an der Maschine noch ein Fussersieb, das könnte ich auch noch aufmachen. Hab ich auch und schon kam mir der ganze Schwall Wasser entgegen. Jetzt war wenigstens die Maschine leer 🙂 aber das Bad voll. Also schnell das ganze Wasser entfernen.
Meine Freundin hat sich angeboten, die Wäsche zu übernehmen zum Spülen und Schleudern. Also Wäsche ins Auto, ab zu meiner Freundin und sie (die Freundin 🙂 ) dann gleich mitgenommen zum Kauf einer neuen WaMa zum Euronics-Albmarkt hier am Ort. Meine Maschinen war über 15 Jahre alt. Sicher hätte man sie vielleicht reparieren können, aber ich kann das nicht und wenn ich einen Fachmann kommen lasse, dann wird das teuer. Gekauft habe ich (übrigens bei einem sehr kompetenten Verkäufer) eine Siemens-Maschine (WM14B2E1). Die war im Sonderangebot, aber leider schon vergeben. Sie wurde bestellt und sollte am Mittwoch, 3. Juni am Nachmittag geliefert und angeschlossen werden. Die alte wird mitgenommen. Preis WaMa 399,- Euro und 60 Euro für Liefern, anschließen und alte entsorgen. Da kann man doch nichts sagen, zumal man bedenken muss, dass ich im 2. Stock sitze, was ich übrigens auch angegeben habe.

Mittwoch, 3. Juni
Von 13 Uhr ab habe ich gewartet, die WaMa wurde dann um 18 Uhr geliefert. Zwei junge Männer haben erst mal gejammert, dass sie in den 2. Stock hoch mussten. Auf meinen Einwand, ich hätte das beim Kauf angegeben, meinten sie, auf ihrem Zettel stehe nichts. Einer von den beiden hat nebenbei ständig über Handy mit einem Freund telefoniert, dem er irgendwelche technischen Anweisungen gab. Die Beiden stellten nun fest, dass das alles gar nicht geht. Die Türöffnung zum Bad ist 10 cm schmaler als die Waschmaschine. Das ist eine Falttüre mit ca. 50 cm Öffnung und die Wama hat 60 cm. Ich frage mich, wie die alte da reinkam. Die hat mein Umzugsunternehmen vor 7 Jahren doch auch reingebracht. Mir ist nicht bewusst, dass damals die Falttüre entfernt wurde. Sei es wie es will, die Türe musste raus. Das wiederum konnten, durften oder wollten die Beiden nicht machen. Außerdem muss der Chef sich das angeblich vorher ansehen. Sie stellten also die neue im Zimmer ab und verschwanden. Nun stand in meinem Esszimmer die neue Wama und im Bad die alte. Ich war wirklich wütend. Nicht darüber, dass das Problem nicht gelöst werden konnte, sondern darüber, dass die Beiden so desinteressiert waren und hauptsächlich über den Ton, den sie mir gegenüber angeschlagen haben. Die Beiden haben mich behandelt wie eine demente Alte.

Ein lieber Freund, den ich am Abend noch bat, sich das Ganze anzuschauen, hat keine Möglichkeit gesehen, dieses Zieharmonika-Dings auszuhängen.
Meine Vermieterin, die ich von solchen Aktionen auch verständigen muss, war verreist und
außerdem war am folgenden Tag Feiertag bei uns. Also saß ich zwischen zwei Waschmaschinen und konnte gar nichts unternehmen bis zum Freitagmorgen. In der Nacht zum Donnerstag konnte ich kaum schlafen. Ich bin immer wieder zum Türrahmen gewandert und habe überlegt, wie man das Ding heraus bekommt. Um 2 Uhr Nachts habe ich dann eine Schlaftablette genommen, weil es mir zu dumm wurde.

Freitag, 5. Juni

Gleich morgens habe ich bei Euronics angerufen. Dort erfuhr ich, dass der Lieferant wohl ein Subunternehmer war. Kein Wunder hatten die Beiden kein Interesse und wollten nur Feierabend machen. Am Freitagnachmittag kamen dann zwei Techniker von Euronics. Auch junge Leute aber so was von freundlich. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sie beruhigten mich erst mal und hatten dann im Nu den Türrahmen ausgehängt. Ohne Probleme wurden die Maschinen ausgetauscht und die Türe wieder einmontiert.

Das sind Situationen, in denen man merkt, dass man alleine ist. Aber nun ist alles wieder gut und die „Neue“ tut brav ihren Dienst.


Rucksack-Malstuhl zweckentfremdet

Verursacht durch eine Spinalkanal-Stenose habe ich Probleme in den Beinen bei längeren Spaziergängen. Bei kurzem Niedersitzen beruhigen sich die Beine und ich kann weiter gehen.
So musste ich mir bisher leider immer Ziele aussuchen, an denen es genügend Sitzgelegenheiten unterwegs gab. Eine Sitzgelegenheit mitzuführen, ja das wäre ideal für mich. Also machte ich mich im Netz auf die Suche. Stöcke mit Sitz oder Klappsitz kam nicht in Frage, weil ich dann noch ein weiteres Teil mitschleppen muss. Also musste ein Rucksack her mit integrierter Sitzgelegenheit. Ja, die gibt es, Jägerrucksäcke. Die aber sind mir dann wieder insgesamt zu groß.
Schließlich bin ich doch noch fündig geworden. Die Firma Künstlerbedarf Gerstaecker bietet einen Rucksack-Malstuhl an, genau das passende für mich. Ich bin zwar künstlerisch überhaupt nicht begabt, aber warum soll ich dieses Teil nicht zweckentfremden? Ich habe es bestellt und bekam es innerhalb kürzester Zeit geliefert. Was soll ich euch sagen, ich bin rundum glücklich mit meinem neuen Begleiter. Nun kann ich, sobald meine Beine streiken, auf dem integrierten Sitz kurz ausruhen und schon kanns weitergehen.
Mit freundlicher Genehmigung der Firma Gerstaecker darf ich euch das Teil hier zeigen.

Zusammengeklappt von vorne und von hinten sehr handlich, nicht all zu groß und leicht

R5

R6

Rundumsicht mit geöffnetem Sitz

R.1

R2

R3

Das wichtigste Teil für mich 🙂

R4

Der Rucksack ist kaum schwerer als mein alter kleiner Wegbegleiter. Ganz wichtig ist, dass er mir die Sicherheit gibt, mich jederzeit setzen zu können.

Wenn ich künstlerisch nicht total unbegabt wäre, wer weiß, vielleicht würde er mich sogar irgendwann noch dazu animieren, zu malen. Vorläufig aber werde ich weiterhin fotografieren. Da fällt mir ein, auch zum Fotografieren ist der Sitz wunderbar geeignet.


Apfelrosen-Blätterteig-Muffins

Überall im Netz schwirren diverse Rezepte herum von diesem Gebäck. Jetzt habe ich mit meinem Nichttalent auch mal versucht, diese hübschen Rosen nachzubacken. Aus mehreren Rezepten habe ich mir mein eigenes zusammengestellt:

Apfelrosen-Muffins

Zutaten

1 Blätterteig
ca. 4 große Äpfel
ca. 3 EL Zimt-Zucker-Gemisch
Ggf. etwas Puderzucker

Außerdem:
einen guten Hobel
Papier-Muffinförmchen
Muffin-Backform

Zubereitung

Die Äpfel gut waschen und in ganz dünne Scheiben hobeln (wichtig: MIT Schale, das gibt den besonderen Effekt!). Ihr braucht dafür wirklich einen guten Hobel, so dass die Apfelscheiben hauchdünn sind. Solltet Ihr keinen solchen Hobel haben und die Scheiben nicht so dünn hobeln können, einfach die Apfelscheiben kurz etwas kochen, so dass sie sich biegen lassen. Bitte ab und zu prüfen, dass sie nicht zu weich werden. Dann die Scheiben auf einem Küchenpapier trocknen und abkühlen.
Den Blätterteig ausrollen und mit dem Zimt-Zucker-Gemisch bestreuen.
Dann den Teig von der Längsseite her in 6 Streifen schneiden.
Die gehobelten Äpfel dachziegelartig auf die Teigstreifen legen, so dass sie unten bündig abschließen. Dann von einer Seite aufrollen und in die Papier-Muffinförmchen stellen und dieses wiederum in die Muffin-Backform stellen.

Ab in den vorgeheizten Backofen damit (220° Ober- und Unterhitze) und 20 min. (bei mir hat das 40 min. gedauert) backen.
Ihr könnt sie danach noch mit Puderzucker bestäuben.

Variante: Man kann den Teig noch mit ein wenig Aprikosenmarmelade bestreichen bzw. nach dem Backen etwas dünn gemachte Marmelade über die Rosen träufeln.

Variante: Den Teig nicht längs sondern quer schneiden, dann ergibt dies 12 Röschen, die sind aber sehr klein.

Hier das Ergebnis

Blog2

Blog1

Blog3

So schlecht sind sie gar nicht geworden. Nur eine Frage habe ich: Ich habe es nicht geschafft, den Blätterteig knusprig zu bekommen. Kann es sein, dass das an den Silkonförmchen liegt oder was habe ich für einen Fehler gemacht.

Bitte versucht es mit einer Backtemperatur von 220 Grad. Diesen Rat bekam ich von Sina, der Fachfrau. Dann wirds vielleicht etwas knuspriger. Ich habe das im Rezept geändert.


Mein Blogbuch

Einmal im Jahr lasse ich von meinem blogbeiträgen ein Buch herstellen. Der Verlag „Shared Book“ sitzt in den USA. Man gibt seine blogadresse an und das Datum von-bis, also welche Beiträge man im Buch haben möchte. Innerhalb von wenigen Minuten erscheint der fertige Buchvorschlag auf dem Bildschirm. Das ist wirklich unkompliziert. Kompliziert wird es erst, wenn das Buch in Deutschland landet. Zweimal schon hatte ich das Pech, dass der Zoll den Band beschlagnahmt hat. Um ihn abzuholen muss ich dann nach Ulm fahren und eine Gebühr von ca. 6 Euro entrichten. Gestern war es mal wieder so weit. Leider gibt es in Deutschland nichts entsprechendes. Hier müsste ich die Bücher alle selbst zusammenstellen und das ist mir ehrlich gesagt bei ca. 200 Seiten pro Jahr viel zu viel Arbeit. Abgesehen davon würde das dann mehr als das dreifache kosten.

Hier meine Buchsammlung, die sich inzwischen auf 6 Bände angesammelt hat

Blogbücher

Dies ist jetzt der neueste Band

Blogbuch

So sieht das Buch dann innen aus

Blogbuch innen1

So zwischendurch mal in alten Beiträgen zu blättern macht Spaß und ich glaube, ich werde das „Spielchen“ mit dem Zoll auch weiterhin auf mich nehmen. Vielleicht habe ich ja im nächsten Jahr auch mal wieder Glück und das Buch landet direkt in meinem Briefkasten.


Wochenplan einer Rentnerin

Draußen ist dicker Nebel und Schneebilder habe ich jetzt wirklich auch genug gezeigt. Also warte ich auf den Frühling. Damit mein blog nicht so lange ohne neue Beiträge bleibt dachte ich, ich erzähle euch einfach mal meinen Wochenplan für die kommende Woche, um das Klischee der beschäftigten Rentnerin noch ein wenig auszubauen. Zugegeben, so viel auf einmal ist nicht immer los :-).

Heute war ich mit zwei weiteren Damen zum Geburtstagsbrunch des Witwers einer verstorbenen Tennisfreundin.

Morgen zum Mittagessen beim Chinesen mit zwei lieben Ehepaaren, die mich nach dem Tod meines Manns in ihren Kreis aufgenommen haben. Am Abend dann Kegeln mit einer anderen kleinen Gruppe.

Dienstag morgens Treffen zum Espresso mit meiner Freundin und ihrer Bekannten. Nachmittags Kaffeetreffen mit meiner Freundin und einem lieben Ehepaar.

Mittwoch Fahrt mit meiner Freundin nach Ulm zum Zollamt. Dort ist mein neues Blogbuch gelandet, das ich „auslösen“ muss. Abends Aschermittwochessen mit wieder einem anderen Freundeskreis(ehemals Tennis), mit dem ich einmal im Monat einen Stammtisch habe.

Donnerstag Auto zum TÜV. Bitte haltet mir die Daumen, dass ich es noch zwei weitere Jahre fahren darf. Das beinhaltet dann einen kleinen Fußmarsch von ca. 20 Min. hin und hoffentlich abends zum Abholen nochmals.

Freitag morgens Treffen zum Espresso. Nachmittags fast immer eine kleine Wanderung mit meiner Freundin und einer weiteren Dame.

Samstag  Frühstück im Bistro, wieder mit Freundin und einem bekannten Ehepaar.

Dann gibt es noch einen monatlichen Stammtisch mit einer anderen ehemaligen Kegelgruppe. Der war aber schon letzte Woche.

Und da sage einer, das Rentnerleben sei langweilig. Ich habe das große Glück, so viele liebe Freunde und Bekannte zu haben – einmal aus früheren Zeiten und zum andern sind auch nach dem Tod meines Mannes neue hinzugekommen. Dafür bin ich sehr dankbar.


Philosophie of House-Cleaning

Lange habe ich keine netten Stories mehr veröffentlicht.

Heute beim Hausputz fiel mir diese kleine Geschichte wieder ein. Nach der englischen Originalversion folgt dann die (laienhafte) Übersetzung von mir.

Philosophy of House Cleaning
1. I don’t do windows because … I love birds and I don’t want one to run into a clean window and get hurt.

2. I don’t wax floors because … I am terrified a guest will slip, hurt themselves, I’ll feel terrible, and they may sue me.

 

3. I don’t mind the dust bunnies because … they are very good company, I have named most of them, and they agree with everything I say.

4. I don’t disturb cobwebs because … I want every creature to have a home of their own and my hubby loves spiders.

5. I don’t Spring Clean because . I love all the seasons and I don’t want the others to get jealous.

6. I don’t plant a garden because … I don’t want to get in God’s way, he is an excellent designer.

7. I don’t put things away because . my husband will never be able to find them again.

8. I don’t do gourmet meals when I entertain because … I don’t want my guests to stress out over what to make when they invite me over for dinner.

9. I don’t iron because …. I choose to believe them when they say „Permanent Press“.

10. I don’t stress much on anything because … „A Type“ personalities die young and I want to stick around and become a wrinkled up crusty ol‘ woman!!

Nun die Übersetzung

Philosophie des Hausputzes
1. Ich putze keine Fenster, weil …
Ich liebe Vögel und ich möchte nicht, dass sie gegen ein sauberes Fenster fliegen und verletzt werden.

2. Ich wachse den Boden nicht, weil …
Ich befürchte, dass Gäste ausrutschen würden, sich verletzen, ich mich dann schrecklich fühle und sie mich verklagen würden.
3. Ich habe nichts gegen Wollmäuse, weil …
Sie sind eine nette Gesellschaft. Ich habe den meisten von ihnen Namen gegeben und sie sind mit allem einverstanden, was ich sage.

4. Ich zerstöre keine Spinnweben weil …
Ich möchte, dass jede Kreatur ein eigenes Heim hat und mein Mann Spinnen liebt.

5. Ich mache keinen Frühjahrsputz, weil …
Ich mag jede Jahreszeit und ich möchte nicht, dass die anderen Jahreszeiten eifersüchtig werden.

6. Ich bepflanze keinen Garten, weil …
Ich möchte nicht in Gottes Natur eingreifen, er ist ein hervorragender Gestalter

7. Ich räume nichts auf, weil …
Mein Mann würde die Dinge nie wieder finden.

8. Ich koche keine Gourmet-Gerichte wenn ich einlade, weil …
Ich möchte nicht, dass meine Gäste sich zu viele Gedanken machen müssen, wenn sie mich dann einladen.

9. Ich bügle nicht weil …
Ich habe mich entschieden, es zu glauben, wenn auf dem Etikett “bügelfrei” steht

10. Ich mache mir bei nichts Stress, weil …
Gestresste Menschen sterben jung und ich möchte dableiben und eine faltige verkrustete Alte werden.


Osterspaziergang

Ihr kennt sicher den Osterspaziergang von Goethe.

Gestern erhielt ich dieses Gedicht umgedichtet passend zu unsere heutige Zeit.

Ich danke dem Autor Claus Peter Poppe  für die Genehmigung, sein Gedicht hier veröffentlichen zu dürfen.

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Chrom und Bleche
durch Waschmittel und des Frühlings wärmenden Blick.
Im Tale dröhnt Motorenglück.
Die Winterreifen in ihrer Schwäche
rollt man in dunkle Garagen zurück.
Von dorther brechen nun brummend hervor
mächtige Wagen zu tollem Gerase,
vereinen sich zu einem tosenden Chor,
den Himmel verdunkeln die Auspuffgase.
Überall regt sich der Werbung Streben,
überall will man den Umsatz noch heben.
Doch an Blumen fehlt`s im Revier,
wir seh´n geputzte Autos dafür.
Kehre dich um von diesen Brücken,
auf die Autobahn zu blicken!
Aus dem schmalen Raststättentor
drängt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder drückt auf das Gas heut so gern.
Wen kümmert die Auferstehung des Herrn?
Sieh nur, sieh! Wie schnell sich die Menge
auf den Straßen und Wegen verkeilt,
wie ein Stau in Breit und Länge
vor dem nächsten Engpass verweilt.
Und bis zum Achsbruch überladen
Entfernt sich hier ein Caravan.
Schon von des Berges fernen Pfaden
blinken uns grelle Scheinwerfer an.
Gar mancher fährt zu früh gen Himmel
aus diesem Straßen-Schlacht-Getümmel.
Zerschlagen fragt sich Groß und Klein
Bin ich hier Mensch? Muss das so sein?

Claus Peter Poppe, Quakenbrück


Kurze Blogpause

Für die nächsten paar Tage melde ich  mich mal ab. Ehrlich gesagt bin ich einfach ein wenig blogmüde und neue Bilder gibts bei dem blöden Wetter auch nicht.  Ich hoffe, ihr bleibt mir treu bis ich wiederkomme.

Zur Überbrückung eine Meinungsumfrage, die ich im Netz entdeckt habe. Die Kommentare schalte ich nicht ab und werde sie dann beanworten, wenn  ich wieder da bin.

Meinungsumfrage

Kürzlich führte die UNO eine weltweite Umfrage durch. Die Frage lautete: „Teilen Sie uns bitte Ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt mit.“

Die Umfrage erwies sich als Riesenflop.

In Afrika wußte man nicht, was „Nahrung“ ist.
Die Osteuropäer kannten das Wort „ehrlich“ nicht.
Die Westeuropäer hatten das Wort „Knappheit“ noch nie gehört.
Die Chinesen wußten nicht, was „Meinung“ ist.
Im Nahen Osten fragte man nach, was „Lösung“ bedeutet.
Den Südamerikanern war das Wort „bitte“ unbekannt.
Und in den USA wußte niemand, was „der Rest der Welt“ ist.

Verfasser unbekannt


Kindergarten-Malereien

Bei dem trüben Wetter komme ich nicht raus, um Aufnahmen zu machen. Dafür bin ich zu Hause am „Ausmisten“.

Beim Stöbern habe ich mein Kindergartenbuch gefunden. Ich weiß, es sind nur Kindermalereien und trotzdem möchte ich sie euch zeigen. Denn diese Malereien sind im Jahr 1947 entstanden, also zu einer Zeit, zu der die meisten von euch noch nicht auf dieser Welt waren 🙂 . Die deutsche Schrift kann heute kaum noch jemand lesen.

Jetzt wünsche ich viel Spaß beim Anschauen und wenn Psychologen unter euch sind, auch viel Spaß beim Analysieren.

Bild1

Bild2

Bild5

Bild6

Bild7

Bild8

Bild9

Bild10

Bild11

Bild12

Da habe ich wohl Kirschen vom Pflaumenbaum gepflückt 🙂

Bild13

Bild14

Das letzte Bild ist auch das letzte Bild des Büchleins. Typisch für mich, die Kindergartenzeit ist zu Ende, also „AUS“ 🙂 Diese Einstellung hat mich  mein ganzes Leben lang begleitet – etwas ist zu Ende und damit „AUS“. Blicken wir in die Zukunft 🙂

Bild15


Kleine Blogpause

Zunächst einmal nochmals vielen lieben Dank für die Geburtstagsgrüße. Ich war mit meiner Freundin unterwegs und habe den Tag genossen.

 

Ute Brücke

Das ist am Alatsee im Allgäu. Bildbericht über den Ausflug folgt, wenn ich wieder mehr Zeit habe.

Momentan schaffe ich es einfach nicht, eure Blogs regelmäßig zu besuchen. Irgendwie läuft mir die Zeit davon, der Tag sollte 48 Stunden haben. Meine To-Do-Liste wird länger und länger. Also seid mir bitte nicht böse, wenn ich eine kleine Pause einlege. Ich hoffe, nächste Woche wieder mehr Zeit zu haben.


Feedreader bloglovin`

Nun teste ich seit Tagen diesen Feedreader. Ich muss sagen, ich bin ausgesprochen zufrieden damit. Die Feeds ließen sich einwandfrei und problemlos vom google-reader übertragen. Bloglovin`selbst finde ich sogar übersichtlicher als google. Eine ausgesprochen gute Alternative, sollte google aufhören. Ich gestehe, ich schau kaum mehr dort rein sondern habe mich voll auf bloglovin`eingerichtet.

Gut, der reader ist in englisch, aber auch für nicht englisch Sprechende gut zu verstehen.

bloglovin1

Mir gefällt z.B., dass immer nur die Feeds erscheinen, bei denen neue Beiträge vorhanden sind, alle anderen bleiben im Hintergrund, man kann sie aber natürlich auch aufrufen.  Wenn man möchte, kann man den reader auch aufs smartphone laden oder sich per email benachrichtigen lassen.

Für alle, die einen neuen Reader suchen eine gute Alternative.


Blogpause bis der Frühling kommt

Ihr Lieben,

ihr habt ja schon bemerkt, dass hier ziemlich Ruhe eingekehrt ist. Es gibt einfach keine neuen Bilder, draußen ist alles weiß und trübe dazu.

Hinzu kommt, dass ich mir eine dicke Erkältung eingefangen habe, die nun schon über 10 Tage dauert. Die Stimme ist jetzt auch noch weg – aber die brauche ich ja hier nicht 🙂

Jetzt hoffe ich mal auf besseres Osterwetter und werde mich dann wieder melden.

Bitte seid auch nicht böse, wenn ich mal eure Blogs nicht täglich besuche. Ab und zu werde ich schon reinschauen.

Clara, mein „Brief“ zeigt keine neuen Beiträge mehr an, so musste ich wieder auf den google-reader zurückgreifen. Keine Ahnung was da  los ist.

Bis bald, ich begebe mich jetzt in den Winterschlaf  *winke*


Feedreader

Google hat heute mitgeteilt, dass der Feedreader bis zum Juli eingestellt wird.

Nun bitte ich um eure Hilfe. Welchen Feedreader habt ihr? Welcher ist empfehlenswert? Ich kenne mich da überhaupt nicht aus. Zeit genug ist ja, sich umzusehen und in den letzten Monaten war der google-reader auch nicht mehr so zuverlässig.

Schon mal danke für eure Hilfe.


Geschafft

So, die Programme sind auf dem Laptop wieder installiert. Es ist wie bei einem Umzug. Das Wichtigste wird mitgenommen und der Rest entrümpelt 🙂 Sicher fehlt mir noch das Eine oder Andere. Das werde ich dann im Laufe der Zeit schon merken.

Das Smartphone ist auch aktiviert und ich habe schon eine ganze Menge damit ausprobiert. Lustig war, dass ich beim ersten Testanruf meiner Freundin nicht wusste, wie ich den Anruf entgegen nehmen muss 🙂 Aber das habe ich inzwischen auch kapiert. Internet funktioniert, meine emails kann ich abrufen, den Routenplaner habe ich auch schon getestet und die erste SMS ist rausgeschickt. Kurz gesagt, das Spielzeug macht mir Spaß.

Ein paar Fotos habe ich für euch vom Mittwoch, das war mal ein Tag mit Sonne, aber auch der einzige. Inzwischen ist  es schon wieder trübe und schneit leise. Mit meiner Blogrunde werde ich heute Abend oder morgen wieder beginnen.

Nun wünsche ich euch heute schon ein schönes Wochenende mit ein paar sonnigen Schneebildern.

Endlich Sonne im Städtchen

Marktplatz

Also nichts wie raus

Spuren im Schnee-klein

Landschaft

Schneezweig

Schneebaum

Baumstamm

Eiszaun1


Kurzer Lagebericht

Sodele, mein Lappi ist wieder da. Nun geht’s los mit Neuinstallationen.

Haltet mir die Daumen, dass ich noch alles finde, was ich hatte. Seid

mir bitte nicht böse, wenn ich euch etwas weniger besuche, bis ich wieder

alles auf der Reihe habe.

 

Außerdem ist heute mein neues Smartphone gekommen – übrigens mein erstes.

Auch da habe ich sicher eine Menge zu lernen. Die Simkarte ist unterwegs und

dann kann ich mich eingehend mit der Technik befassen.

 

Eigentlich liebe ich ja solche Herausforderungen, aber wie gesagt, die Blogrunde

kommt dadurch natürlich zu kurz.

 

Bilder habe ich auch immer noch keine neuen. Heute Nachmittag gehe ich mal raus

und versuche, Motive zu finden.

 

So ihr Lieben, das war ein kurzes Lebenszeichen. Irgendwann gegen Ende der Woche

bin ich hoffentlich wieder „normal“.

 


How to stay young – wie man jung bleibt

Schlechtes Wetter, Lappi in Reparatur, keine neuen Bilder.

Aber in meinem alten Netbook habe ich noch ein paar Geschichten gefunden, die ich längst vergessen hatte.  Die hier bekam ich aus den USA und habe versucht, sie einigermaßen zu übersetzen.

How to stay young – wie man jung bleibt

(Verfasser unbekannt)

1. Try everything twice.  On Madam’s tombstone (of Whelan’s and Madam) she said she wanted this epitaph:  Tried everything twice . . . . loved it both times!
Versuche alles zweimal. Auf dem Grabstein einer Dame steht die Inschrift “Ich habe alles zweimal versucht……. und liebte es beide Male!

2. Keep only cheerful friends.  The grouches pull you down.  Keep this in mind if you’re one of those grouches.
Behalte nur gut gelaunte Freunde. Die Nörgler ziehen dich heruntern. Vergiß das nicht, wenn du einer dieser Nörgler bist.
3. Keep learning.  Learn more about the computer, crafts, gardening, whatever.  Never let the brain get idle.  „An idle mind is the devil’s workshop.“  And the devil’s name is Alzheimer’s!
Lerne immer weiter. Lerne mehr über Computer, Kunst, Gartenarbeit, was auch immer. Lass dein Hirn nie untätig sein. Faulheit der Gedanken ist die Werkstatt des Teufels. Und der Name des Teufels ist Alzheimer.

4. Enjoy the simple things
Erfreue dich an den einfachen Dingen.
5. Laugh often, long and loud.  Laugh until you gasp for breath.  And if you have a friend who makes you laugh, spend lots and lots of time with him or her.
Lache oft, lang und laut. Lache bis du außer Atem bist. Und wenn du einen Freund hast, der dich zum Lachen bringt, verbringe viel Zeit mit ihm oder ihr.

6. The tears happen:  endure, grieve, and move on.  The only person who is with us our entire life is ourselves.  LIVE while you’re alive.
Tränen können vorkommen: ertrage sie, traure und mach weiter. Die einzige Person, die unser ganzes Leben bei uns ist, sind wir selbst. Lebe, so lange du am Leben bist.
7. Surround yourself with what you love, whether it’s family, pets, keepsakes, music, plants, hobbies, whatever.  Your home is your refuge.
Umgebe dich mit dem, das du liebst, ob es die Familie ist, Tiere, Erinnerungsstücke,, Musik, Pflanzen, Hobby`s, was auch immer. Dein Heim ist deine Zuflucht.

8. Cherish your health.  If it’s good, preserve it.  If it’s unstable, improve it.  If it’s beyond what you can improve, get help.
Achte auf deine Gesundheit. Wenn sie gut ist, erhalten sie. Wenn sie nicht gut ist, überprüfe sie. Wenn das selbst nicht geht, suche Hilfe
9. Don’t take guilt trips.  Take a trip to the mall, even to the next county, to a foreign country, but NOT to where the guilt is.

Mache keine Pflichtbesuche. Gehe einkaufen, oder in ein Nachbarland, ein fremdes Land, aber gehe nirgends hin, nur weil du verpflichtet bist.

10. Tell the people you love that you love them, at every opportunity.
Sagen den Menschen, die du liebst, bei jeder Gelegenheit, dass du sie liebst.

11. Forgive now those who made you cry.  You might not get a second time.
Vergib nun denen, die dich zum Weinen brachten. Du wirst keine zweite Gelegenheit bekommen.


Er funktioniert wieder

Danke für Daumen- und Pfötchendrücken. Es hat geklappt *freu*. Alles ist zwar noch nicht wieder installiert, aber der Lappi funktioniert wieder einwandfrei. Das war wohl so ähnlich wie ein Großputz 🙂 Das Fenster, das schon offen war zum Rauswerfen, konnte ich wieder schließen und habe damit zumindest mal für die nächste Zeit eine Menge Geld gespart.

Jetzt kanns auch langsam wieder an die Blogrunde gehen. Ich wünsche euch noch einen schönen Restsonntag.