ute`s Fotoblog

Das Geld liegt auf der Straße


Der etwas andere Spaziergang am 1. Januar

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Einer hat wenigstens aufgeräumt

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Wohlgemerkt, das war heute Mittag gegen 12 Uhr. 

 

 

 

 

37 Antworten

  1. Wieviel da wohl in die Luft ging!

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    1. Januar 2016 um 19:30

    • Ute, ich glaube, von dem, was nur hier am Ort in die Luft ging, könnte ich eine ganze Weile leben.

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      2. Januar 2016 um 10:27

  2. Ute, heute Nachmittag gegen 16.00 Uhr habe ich auch einen Spaziergang gemacht im Nebel und in der Feuchtigkeit. Da ich nur das Smartphone dabei hatte, habe ich die widerlichen Hinterlassenschaften von der Knallerei fotografiert. Ich habe also nicht bei dir abgeguckt, wenn ich die Fotos am 3. zeige.
    Alles Gute zu dir!

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    1. Januar 2016 um 19:31

    • Da hatten wir die selbe Idee bzw. wurden mit der Nase „drauf gestoßen“, liebe Clara.

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      2. Januar 2016 um 10:28

      • Ich zum Glück nicht mit der Nase, sondern mit den Füßen. Grins grins grins

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        2. Januar 2016 um 10:44

  3. Noch schlimmere ist es, wie ich finde, in den Jahren, in denen Silvester Schnee liegt. Dann kann man nämlich die Böllerreste kaum noch von Hundehinterlassenschaften unterscheiden und tanzt über den Gehweg. Wir hatten hier heute Blitzeis an der polnischen Ostsee, das Neujahrsspaziergänge verhinderte und uns Sauna und Schwimmbad nutzen ließ.
    Ein wunderbares, unvermülltes 2016 wünscht Dir Frau Tonari

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    1. Januar 2016 um 20:26

  4. Da werden einerseits binnen kürzester Zeit Millionen in die Luft geballert – und andererseits volltönend gejammert, dass es uns Deutschen ja soooooooo schlecht gehen würde…

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    1. Januar 2016 um 20:42

  5. Kein schöner Anblick. Ich frage mich jedes Jahr, was das soll und warum jemand das braucht, wo es doch in der Welt unnötigerweise ohnehin ständig irgendwo knallt.
    Dir wünsche ich ein frohes und gesundes neues Jahr und freu mich schon auf Deine Ausflüge, in der Heimat und weiter weg.
    Lieben Gruß
    Sabine

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    1. Januar 2016 um 20:49

  6. Gudrun

    Ach ja, das schöne Geld! Und immer das Gejammer, dass eigentlich keiner genug davon hat.

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    1. Januar 2016 um 22:43

    • Von dem, was da in die Luft geballert wurde, hätte ich gerne einen Teil ab.

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      2. Januar 2016 um 10:41

  7. Das Geld ist eher in Rauch aufgegangen. Das was Du fotografiert hast ist der Dreck, der übrig geblieben ist. Natürlich entsteht beim Feuerwerk auch Dreck. Den kann man aber wenigstens wenn der Kater verraucht ist, wieder wegräumen. Ich knalle nicht und kann mit das ersparen.
    Liebe Grüße
    Harald

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    2. Januar 2016 um 11:55

  8. In Waremünde werden morgens um 3:00 h die Müll Wegräumer tätig und fegen so bei 6 t Müll von der Silvester-Party unter dem Leuchtturm zusammen und fahren das alles weg. Denn zum „Flammen am Leuchtturm“ Spetakel am Neujahrstag muss alles wieder sauber sein. Sowohl auf der Promenade als auch am Strand. Hinterher beginn die Wegräumerei nochmals. Ja, und das alles kostet viel Geld.

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    2. Januar 2016 um 16:11

    • Direkt in der Stadtmitte wurde auch aufgeräumt. Aber schon in den ersten Seitenstraßen sahs dann leider so aus.

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      2. Januar 2016 um 16:22

  9. Für sowas hab ich kein Geld übrig. Aber wenn ich knallen würde, wäre es für mich selbstverständlich, diese Hinterlassenschaften wieder weg zu räumen.

    Viele Grüße
    Traudi

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    2. Januar 2016 um 16:12

  10. Huhu Ute,

    ein frohes neues Jahr an dieser Stelle. Möge es nur Gutes für dich bringen.🙂

    Hier sah es leider auch vielerorts so aus. In unserer Wohngegend haben sie dieses Jahr definitiv mehr geknallt. Überall Müll auf den Straßen, der teils gestern am Nachmittag noch herumlag. Kann man seinen Müll nicht wenigstens wieder selbst wegmachen ?

    Naja, nicht aufregen … bringt ja doch nichts.🙂

    LG Frauke

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    2. Januar 2016 um 17:09

  11. so ist es, alles Gute für dich

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    3. Januar 2016 um 13:29

  12. Es ist schon erstaunlich, was beim Jahreswechsel alles in die Luft gejagt wird. Und wenn man dann noch bedenkt, was nebenbei noch an Alkoholika verkonsumiert wird, dann ist die Art, wie viele unserer Zeitgenossen das neue Jahr begrüßen schon eine ganz schöne Verschwendung. Aber man muss es ja nicht selbst so machen: Wir gehen an Sylvester immer ins Mainzer Staatstheater, dann sind wir in der Regel um 23:00 Uhr wieder zuhause. Noch etwas gemütlich beisammen zu sein, um mit einem Gläschen Sekt auf das neue Jahr anzustoßen, hinterlassen weder einen Kater noch eine verdreckte Straße, und das neue Jahr kann am Morgen schon wieder sein freundliches Gesicht zeigen.

    Ich wünsche Dir ein frohes und gesundes neues Jahr.

    LG, Georg

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    3. Januar 2016 um 14:21

    • Georg, das macht ihr genau richtig. Friedlich und ohne Kater ins neue Jahr. Alles Gute wünsche ich dir.

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      3. Januar 2016 um 15:11

  13. Ein sehr guter Titel für Deinen Beitrag liebe Ute, so ist es wirklich, das Geld wird verpulvert und liegt dann auf der Straße.
    Und wenn sich die Politiker wiederholt zum Klimagipfel treffen und darüber lamentieren was alles geändert werden „könnte“, und gleichzeitg eine so immense Luftverschmutzung in der Silvesternacht stattfindet, dann begreife ich die Welt nicht mehr.

    Ich habe unterschiedliche Angabe zu der Umweltverschmutzung der Silvesternacht gehört und gelesen. Einige klingen mir übertrieben, aber diese Aussage scheint mir glaubwürdig: „… dass es so viel feinster Staub sein wird wie alle Autos in zwei Monaten in Deutschland abgeben….“

    Ja prima, wofür dann ein Klimagipfel der nur Spesen kostet?

    Liebe Ute, ich wünsche Dir alles Gute für 2016, bleibe gesund und munter.
    Viele Grüße
    Agnes

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    3. Januar 2016 um 19:53

    • Eines kann ich zumindest bestätigen, es hat noch Stunden nach dem Feuerwerk fürchterlich gestunken.

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      3. Januar 2016 um 20:52

  14. Ja ja wir jammer auf hohem Niveau, aber sind wir mal ehrlich, haben wir das auch nicht verdient.
    Silvester ist ein ganz großer Markt, da kommen Gelder in den Staatssäckel, da spielt Umwelt,Natur, Leid usw. keine Rolle.

    L,G.
    Lucian

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    4. Januar 2016 um 08:50

  15. Hier sah es genau so aus, Ute. Überall Raketen, Böller und anderes. Als ich an einem Glas-Container vorbei kam, traute ich meinen Augen kaum. Da standen auf den Containern mindestens 100 bis 150 Flaschen und rundherum auch. Der ganze Bereich war gesäumt von Flaschen. Schlimm!

    LG
    Malina!

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    6. Januar 2016 um 15:51

  16. Liebe Ute, wie ist denn bei euch so die Wetterlage?
    wünsche ein schönes Wochenende

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    8. Januar 2016 um 14:12

  17. Ja liebe Ute Geld liegt auf der Straße sehr schön beschrieben einfach tolle Idee finde ich so schön lustig hab eine gute Nacht mit vielen lieben Grüßen Klaus in Freundschaft

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    12. Januar 2016 um 23:42

  18. Danke Klaus. Es wird wohl Zeit für einen neuen Beitrag. Die Knaller sind längst weg. Aber das Wetter ist einfach zu schlecht, um Bilder zu machen.

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    13. Januar 2016 um 10:26

  19. Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, waren wir an Sylvester so muede, dass wir schon um 21 Uhr zu Bett gegangen sind und ins neue Jahr geschlafen haben. Dazu kommt, dass man in den USA diese Knallerei weniger an Sylvester, sondern eher am 4. Juli hat – also wir ungestoert schlafen konnten. Uebrigens habe ich in den fast 60 Jahren, in denen ich schon in den USA lebe, noch nie diese Knallkoerper oder Raketen gekauft habe, weil ich es als rausgeworfenes Geld betrachte. Aber auf der anderen Seite kann natuerlich jeder mit seinem eigenen Geld machen was sie wollen.
    Die unschoenen Hinterlassenschaft dieser Feuerwerkskoerper, wie auf den Bildern gezeigt wurde, ist natuerlich ein Problem, wenn sie nicht schnell weggeraeumt werden koennen.
    LG Karl-Heinz

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    15. Januar 2016 um 18:58

  20. Ich habe noch nie viel von der Knallerei gehalten. Aber wie du schon sagst, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

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    16. Januar 2016 um 11:30

  21. Ein sehr origineller Beitrag mit einem einmaligen Titel ist Dir da beim Silvesterschrott einfangen gelungen.
    Und doch bleibt ein Nachgeschmack zurück. Wir schmeissen sinnlos Geld aus, das Andere dringend nötig hätten…

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    19. Januar 2016 um 08:59

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