ute`s Fotoblog

Dinkelsbühl Kinderzeche, der historische Festzug


 

Der Umzug zeigt das Leben während des 30-jährigen Krieges. Die Kostüme sind wundervoll.

Viele Bilder und ganz wenig Kommentare, lasst die Gruppen einfach an euch vorbeiziehen.

Am Anfang kommen die Bettler

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Feldlazarett

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Dieser Mann wird zum Schafott geführt. Toll, wie echt er geschminkt ist.

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Der Kanonenwagen mit dem Verwundeten, auch super nachgestellt.
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Nun wieder die Kinder, die die Stadt gerettet haben. Die Kleinen haben bei der Hitze allerhand ausgehalten. Jedes Kind ist stolz darauf, bei diesem Umzug mitwirken zu dürfen.

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Am Ende des Umzuges versammeln sich alle Gruppen auf dem Platz vor der „Schranne“.

Gemeinsam mit den Zuschauern wird zum Abschluss ein Lied gesungen.

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Ich hoffe, ich habe euch nicht überanstrengt 🙂 Das war wohlgemerkt nur ein Teil der Wagen und Gruppen.

 

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44 Antworten

  1. Ute, wie schön, ich kann alle Fotos problemlos sehen.
    Die Rolle der Bettler war ja sehr anstrengend, zumindest ihre Fortbewegungsart. – Der Schaffottgänger wird sich denken: „Bloß gut, dass das nur ein Umzug ist“ und die Leute, die für die Kostüme verantwortlich sind, haben ganze und gute Arbeit geleistet.
    Ist ja so ähnlich wie in Berlin der „Karneval der Kulturen“ – nur mit historischem Hintergrund.

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    28. Juli 2014 um 08:59

    • Die „Krückenläufer“ waren wirklich ganz schön fertig am Ende des Umzugs. Aber die Bettler bekamen auch Geld. Das wird dann wieder für Kostüme verwendet.

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      28. Juli 2014 um 10:08

  2. Liebe Ute,
    wunderbare Serie dieses wirklich außergewöhnlich originalgetreuen Umzuges. Man sieht den Beteiligten die Freude richtig an und dass zum Schluss alle zusammen gesungen haben, finde ich besonders schön. So ganz im Sinne „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder….“
    Angenehmen Wochenstart
    moni

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    28. Juli 2014 um 11:08

    • Dieses Abschluss-Singen fand ich auch schön, liebe Moni. So läuft nicht alles am Ende des Zuges auseinander. Eine tolle Idee.

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      28. Juli 2014 um 12:36

  3. Wow, die ganzen liebevoll gestalteten Kostüme … echt klasse. Da sind alle mit Herz und Seele dabei … das kommt auf den Bildern rüber.

    LG Frauke

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    28. Juli 2014 um 11:26

    • Ja Frauke, es muss eine große Ehre sein, an dem Zug mitwirken zu dürfen.

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      28. Juli 2014 um 12:36

  4. Einfach superschön, für mich sowas von interessant deine Bilder wieder von dem Fest liebe Ute und hab’s nun ganz dick in meinem Kalender für das nächste Jahr stehn, Denn muss das unbedingt auch mal live miterleben!!! 🙂
    Liebe Grüße und einen schönen Start in die Woche wünsche ich dir von Herzen ❤

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    28. Juli 2014 um 12:03

    • Ann, es ist wirklich empfehlenswert. Ein kleiner Rat noch, kümmere dich um Karten auf der Tribüne, dann siehst du wirklich auch alle Vorführungen und erlebst das Ganze bis zum Ende mit.

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      28. Juli 2014 um 12:38

      • Ist ja super, Danke für den Tipp liebe Ute!!! 🙂

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        28. Juli 2014 um 14:12

  5. sehr schön ist das wieder, liebe Ute

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    28. Juli 2014 um 12:29

  6. Wow, liebe Ute, erst Erwachsene, der Lazarettwagen ließ mich schmunzeln.
    Aber die Verwundeten und der Verurteilte, die wirkten ja sowas von echt.
    Dann kamen die Kinder, genial, als Erwachsene, als Garde. Sie stellen ja fast alles noch einmal dar.
    Wie toll, dass zum Schluss ein gemeinsames Lied gesungen wird.
    Die Kinder bewundere ich, dass sie durchgehalten habe bei der Hitze – in den tollen Kostümen.

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    28. Juli 2014 um 14:36

    • Ja Bärbel, die Kinder musste man wirklich bewundern. Trotz Hitze und zu Fuß fröhlich bis zum Schluss.

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      28. Juli 2014 um 19:34

      • Genau, sie waren wohl alle stolz, dass sie mitmachen durften.

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        28. Juli 2014 um 19:35

  7. Liebe Ute,
    wenn ich das Foto sehe von dem Mann, der zum Schafott geführt wird, fällt mir ein, dass unsere damalige Kutschfahrt durch Dinkelsbühl auch am Haus des Scharfrichters vorbeiführte.
    Auf jeden Fall nehme ich mir vor, nächstes Jahr dabei zu sein.

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    28. Juli 2014 um 14:46

  8. Inmitten dieser Meute und vor dieser Stadtkulisse hast du dich nicht ein wenig in diese Zeit versetzt gefühlt. Die Gewänder sind ja sehr autentisch , und die Bettler erst.
    LG Sabine

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    28. Juli 2014 um 16:05

    • Doch Sabine, man hat sich wirklich zurückversetzt gefühlt. Ich habe erkannt, dass ich zu der damaligen Zeit nicht gelebt haben möchte.

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      28. Juli 2014 um 19:36

  9. Ganz, ganz toll, liebe Ute! 🙂 Ich liebe historische Feste und Umzüge und bin dir sehr dankbar, daß du uns an diesem teilhaben hast lassen. 😀
    Auf dem einen Foto zieht ein kleines Mäderl eine sehr herzige Schnute. ♥

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    28. Juli 2014 um 17:25

    • Stimmt, liebe Margot. Die niedliche Schnute habe ich auch erst beim Betrachten der Bilder gesehen 🙂

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      28. Juli 2014 um 19:36

  10. Das sieht alles super aus, was fuer arbeit dahinter steckt. Das Make up fuer manche ist echt super!

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    28. Juli 2014 um 18:08

  11. Tolle Bilder von einem sehr schönen Fest. Die Bilder sprechen für sich. Auch der Ort gefällt mir. L.G.

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    28. Juli 2014 um 20:49

  12. Sehr interessant, da war ich noch nie…..
    LG Smilla

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    28. Juli 2014 um 21:32

    • Ist über die Landesgrenzen hinaus auch sehr wenig bekannt, aber wirklich sehenswert.

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      29. Juli 2014 um 09:44

  13. Toll. Da gibt man sich ja richtig Mühe und ist sehr detailreich. Und Du hast einen richtig guten Platz zum Fotografieren erwischt. Danke für die schönen Eindrücke.

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    29. Juli 2014 um 04:52

    • Ja, der Platz zum Fotografieren war wichtig. Schlecht, wenn ich nur Zuschauerköpfe gehabt hätte 🙂

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      29. Juli 2014 um 09:44

  14. toll gelungene bilder. das bringt so viele erinnerungen zurueck. danke fuer die schoenen aufnahmen liebe Ute

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    30. Juli 2014 um 03:24

    • Freut mich, liebe Sammy, dass ich in dir schöne Erinnerungen wecken konnte.

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      30. Juli 2014 um 10:05

  15. Liebe Ute, meine Tochter ist wieder auf dem Rückflug in ihr Land und ich habe jetzt erstmal alle drei Berichte von dir über die Dinkelsbühler Kinderzeche gelesen und betrachtet. Ich finde solche historischen Darstellungen gut, weil es ja die eigenen Geschichte nahe bringt. Dass würde wahrscheinlich meiner Stadt besser zu Gesicht stehen als der krampfhafte Versuch eines Karnevalaufzugs. Den musste ich zwei Jahre berufsbedingt begleiten, war aber nie wieder dort. In Liebertwolkwitz, einem Stadtteil von Leipzig und ehemals ein Dorf vor den Toren der Stadt, lebt man einmal im Jahr, immer im Oktober, die Zeit der Völkerschlacht nach. Das heißt, die Einwohner spielen ihre Vorfahren. Das ganze Dorf ist dann umgestaltet wie zu Zeiten der Völkerschlacht. Es gibt eine historische Schmiede, die alte Dorfschule, Schuster, Weber, den Wundarzt. Alle sind voll engagiert, dass es eine Freude ist, ihnen zu zu sehen.
    Deine Fotos sind sehr schön und sprechen für sich. Jedes erzählt eine andere kleine Geschichte.
    Liebe Grüße von der Gudrun, die jetzt jede Menge nachzuarbeiten hat.

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    30. Juli 2014 um 09:38

    • Das Fest in Liebertwolkwitz ist sicher sehr schön, liebe Gudrun. Das würde mir auch gefallen. Na ja, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, irgendwann führt mich der Weg vielleicht doch nochmals nach Leipzig.

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      30. Juli 2014 um 10:08

  16. Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen, Gesundheit und Frohsinn sei auch mit dabei ❤
    Dir alles, alles Gute zum neuen Lebensjahr
    deine Bärbel

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    31. Juli 2014 um 11:08

  17. Liebe Ute,
    danke Dir fuer die Bilder von diesem Umzug in Hinblick auf den 30 jaehrigen Krieg und deren Kleidung.
    Alles Gute, Karl-Heinz

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    31. Juli 2014 um 19:31

  18. Liebe Ute, kann man sich öfter anschauen, einen guten Tag wünsche ich, Klaus

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    1. August 2014 um 12:14

  19. Schöne Bilder ich wünsche ein gutes und schönes Wochenende.Gruß Gislinde

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    2. August 2014 um 14:14

  20. ein sehr schöner Umzug! Danke, dass ich vorne am Strassenrand zuschauen durfte.
    Im Moment sind Kriegserinnerungen an 1914 sehr aktuell.
    Ich sende dir einen lieben Gruss. Ernst

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    3. August 2014 um 18:44

  21. jetzt ist mein Text weg…
    Danke Ute für den schönen Platz in der 1. Reihe, den Du für mich reserviert hast. Ein farbenfroher und sehr schöner Umzug. Liebe Grüsse Ernst

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    3. August 2014 um 18:48

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