ute`s Fotoblog

Wurzacher Ried, Teil 2


Ein paar kleine Erinnerungen an die „aktive“ Riedzeit sind auch noch vorhanden.

Die alte Bahn rostet still vor sich hin

Bahn2

Bahn1

Weiche

Hier ist noch ein ehemaliges Fördergerät zu sehen

Ried7

So wurden dann die Torfballen transportiert

Ried14

Überall schwirren Libellen herum. Wenn sie doch nur mal stillhalten würden 🙂

 

Libelle2

Libelle3

Bienchen und Blümchen gabs natürlich auch

Ried12

Biene1

Wunderschöne Teichrosen

Ried15

Ried16

Drei Spinnennetze machen den Abschluss meiner Riedwanderung

Spinnwebe

Spinnwebe1

Spinnwebe2

Es sind nur ein paar Wege, die wir durchs Ried gegangen sind. Sicher gibt es noch viel mehr zu sehen. Ich war bestimmt nicht das letzte Mal dort.

 

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39 Antworten

  1. Tollen Reigen hast du da erstellt. Das war schon harte Arbeit früher mit dem Torfstechen.

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    20. Juni 2014 um 07:34

    • Das war wohl schwere Arbeit. Es wird ja dort an anderer Stelle heute noch gestochen, aber vermutlich mit besserem Gerät 🙂

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      20. Juni 2014 um 12:00

      • Das war ziemlich schwere Arbeit. Bei mir oben im Norden gab/gibt es das ja auch.

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        20. Juni 2014 um 12:13

  2. Hallo Ute,
    wunderbare Impressionen sind das, vor allem die Detailbilder und Makros sind wunderschön!
    Liebe Grüße
    moni

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    20. Juni 2014 um 08:10

  3. Ja, das Fotografieren von Libellen ist zumeist ausgesprochen schwierig. 😉 Auf meinem Balkönchen jage ich seit langem schon mit dem Tele fliegenden Schwalben hinterher, das ist auch eine, die Geduld sehr auf die Probe stellende, Herausforderung. 😉

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    20. Juni 2014 um 08:50

    • Mir fehlt einfach auch die Geduld, um die Tierchen zu „jagen“. Da müsste man wohl alleine sein und stundenlang an einer Stelle verweilen.

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      20. Juni 2014 um 12:02

  4. Ganz wunderbare Bilder, liebe Ute.

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    20. Juni 2014 um 09:12

  5. Sogar eine Blaue Prachtlibelle habt ihr gesehen … toll ! Eigentlich hält sie sich eher an fließenden Gewässern auf 🙂 *schmacht*

    LG Frauke

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    20. Juni 2014 um 09:17

    • Von der Sorte gabs dort eine ganze Menge, da fließt ja auch ein Bächlein durch.

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      20. Juni 2014 um 12:03

  6. Karl Sautter

    Schöne Bilder hast du mitgebracht liebe Ute, wir waren 2010 im Ried und wurden vom Biologen Franz Brenner geführt und durften eine Rundfahrt mit dem Torfbähnle machen
    Liebe Grüße Karl

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    20. Juni 2014 um 09:36

    • Das Torfbähnle gibts noch, lieber Karl. Nur am letzten Sonntag ist es leider nicht gefahren.

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      20. Juni 2014 um 12:03

  7. Hallo Ute,
    sehr schöne Fotos! Durch dich lerne ich auch immer neue Ecken von Deutschland kennen. Sehr interessant die Fotos auch vom Torfaubbau.
    Liebe Grüße,
    Christa

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    20. Juni 2014 um 10:52

    • Das ist das Schöne am bloggen, man lernt ganz Deutschland kennen 🙂

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      20. Juni 2014 um 12:04

  8. altes neues , schönes, von allem etwas, sehr schön, beste Grüße, Klaus

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    20. Juni 2014 um 11:03

  9. Ute ist wieder unterwegs. 🙂
    eine interessante Gegend stellst du vor. Jetzt hat sich offensichtlich die Natur ihren Raum zurückgenommen. Vom Torfabbau wusste ich überhaupt nichts, vielleicht, weil es das hier nicht gab. Gelesen habe ich, dass der Brenntorf aus Wurzach nach Stuttgart gebracht wurde. Da muss aber eine ganze Menge abgebaut worden sein.
    Auf diesen Ausflug hätte ich dich gern begleitet. Von der Gegend und von deinen Fotos bin ich begeistert.

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    20. Juni 2014 um 12:39

    • Ja liebe Gudrun, endlich war ich mal wieder unterwegs. Mal sehen wie lange die Pause bis zum nächsten Mal dauert. Ich selbst war auch das erste Mal dort und war begeistert.

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      20. Juni 2014 um 15:13

  10. Herrlich, diese alte Bahn und das Transportdings für den Torf.
    An diese großen Ballen kann ich mich noch erinnern.
    Wunderschöne Libellen-Fotos!
    Sogar eine Art Förderturm ist noch da, super, liebe Ute, ein sehr schöner Bericht.
    deine Bärbel

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    20. Juni 2014 um 15:02

    • Danke Bärbel. „Flüster“: Bänkchen gibt es alle 10 Meter 🙂

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      20. Juni 2014 um 15:14

      • Ah ja, die eine oder andere würde ich ansteuern.

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        20. Juni 2014 um 15:15

  11. Ein lohnenswerter Ausflug liebe Ute.

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    21. Juni 2014 um 19:56

  12. Liebe Ute, alles Gute, Klaus

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    23. Juni 2014 um 11:41

  13. Die Aufnahmen von den Netzen gefallen mir persönlich am Besten. Ansonsten sind aber alle Fotos wirklich mal wieder toll geworden.

    LG
    Malina!

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    23. Juni 2014 um 13:36

  14. Wunderschöne Eindrücke aus vergangenen Zeiten, toll 🙂

    LG
    Steffi

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    24. Juni 2014 um 06:48

    • Danke Steffi. Der Spaziergang hat wirklich Spaß gemacht.

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      24. Juni 2014 um 08:37

  15. Hallo Ute, nun bin ich auch wieder dabei. Einmal will mein Computer, mal wieder nicht! Das ist ärgerlich, aber meine Bessere Hälfte, der Computerdoktor, hat ihn wieder gangbar gemacht.
    Und wieder mal kann man bei dir interessante Fotos angucken. 🙂

    Viele Grüße
    Traudi

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    24. Juni 2014 um 08:33

    • Gut, liebe Traudi, wenn die bessere Hälfte auch noch Computerdoktor ist 🙂

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      24. Juni 2014 um 08:38

  16. Wunderschöne Bilder und sehr interessante Eindrücke vom Wurzacher Ried liebe Ute!
    Finde es auch immer sehr schön, wenn so interessante Zeugen der Vergangenheit als kleines Freilichtmuseum erhalten bleiben. Auch wenn der Zahn der Zeit, nur bedingt aufzuhalten, daran nagt.
    Auch deine Libellen und überhaupt die Naturbilder…. klasse!!!
    Liebe Grüße und noch einen schönen Abend wünsche ich dir von Herzen ❤ ツ ♥

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    24. Juni 2014 um 19:47

    • Danke Ann. Schade, dass diese Zeugen der Vergangenheit irgendwann verschwinden.

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      24. Juni 2014 um 21:07

  17. schönen Mittwoch, liebe Ute, alles Gute für dich, Klaus

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    25. Juni 2014 um 12:04

  18. Ein interessanter Bilderbogen über die Natur im Wurzacher Ried und mit Bildern über den Torfabbau aus längst vergangenen Zeiten. Dein Bericht gefällt mir sehr. Dir eine gute Zeit. Ernst

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    9. Juli 2014 um 18:59

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