ute`s Fotoblog

Die Katzbrui-Mühle


Ein seltsamer Name, der uns neugierig machte. Also auf nach Bayern.
Nach ca. 1 1/2 Std. Fahrt und kurzer Suche sind wir an der Katzbrui-Mühle angelangt.

Mühlgarten-klein

Ein uriger Gasthof, der mich irgendwie an die Almhütten erinnerte, die ich in der Jugendzeit mit meinen Eltern erwandert hatte.

Fenster oben-klein

Fenster-klein

Stube-klein

Ofen1-klein

Wir haben es uns allerdings im Biergarten gemütlich gemacht, in dem sogar ein kleines Brünnlein fließt

Brunnen-klein

Diese Tafel an der Wand forderte uns auf zum Wandern. Aber Wanderwege gibt es dort leider kaum.

Wandertafel-klein

Die einzige Möglichkeit war eine Wanderung zur Mariengrotte.

Hoch ging es erst mal durch den Wald. Faszinierend die vielen kleinen Bächlein

Waldbach1-klein

Über gefühlt 100 Stufen erreichten wir dann den Waldrand.

Vorbei an dieser Wegkreuz

Bank mit Kreuz-kleingings dann wieder viele Stufen im Wald hinab zur Madonna.

Sie liegt total einsam mitten im Wald und wird wohl meist nur von Einheimischen besucht, ist aber wunderschön geschmückt.

Madonna2-klein

Madonna1-klein

Zurück gings dann wieder über all die Stufen rauf und runter zur Katzbruimühle. Dort gabs eine leckere Forelle, frisch aus dem Teich.

Teich1-klein

Zum Schluss zeige ich euch noch eine Ute, die nach der anstrengenden Wanderung total erledigt war 🙂

Ute-klein

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33 Antworten

  1. Ein wirklich uriges Gasthaus, nicht so auf pseudobayerisch aufgebretzelt wie so manch andere Lokalitäten… Ich kann so gut nachfühlen, wie erledigt du nach der Wanderung gewesen bist, mir ging’s letzten Freitag auch so – ich war auf dem Kapuzinerberg in Salzburg, und habe heute noch einen Knieschnackler… 😉

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    10. September 2013 um 09:56

    • ….und trotzdem ist man hinterher stolz, dass man etwas geleistet hat 🙂

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      10. September 2013 um 11:22

  2. Sehr schöne Fotos Ute. 😀

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    10. September 2013 um 10:17

  3. Der Gasthof sieht sehr gediegen und gemütlich aus.
    Nach so einer Wanderung darf man kaputt sein, aber dennoch lächslst du freundlich 😀

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    10. September 2013 um 11:10

    • Jo, mit einem miesen Gesicht wirds auch nicht besser 🙂

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      10. September 2013 um 11:23

  4. Tolle Bilder. Der Gasthof ist ja schon richtig antik. L.G.L.

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    10. September 2013 um 11:35

    • Ja, der Gasthof ist wirklich antik oder alt, wie du möchtest 🙂 Man kann dort sogar übernachten.

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      10. September 2013 um 12:44

  5. Hallo Ute,
    schön, dass es Dir auch gefallen hat … Wir waren letztes Jahr dort, gemeinsam mit einigen Bikerfreunden nach der obligaten Motorradsegnung. Uns hat es seh gefallen!
    Grüßle von Heidrun aus Augsburg

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    10. September 2013 um 12:15

    • Für Biker ist das glaube ich ein bekannter Ort. Es freut mich, dass du die Mühle kennst. Danke für deinen Besuch, liebe Heidrun.

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      10. September 2013 um 12:45

  6. Mir hat es das dritte Foto „angetan“ – ich frage mich, warum dort der Tisch gegenüber den benachbarten Flächen eingeschnitten ist. Ob das deswegen ist, damit man die Fensterläden von außen zu machen kann? – Da hast du dir ja 10 Gesundheitspunkte erlaufen.

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    10. September 2013 um 14:40

    • Clara, das Bild täuscht etwas. Das ist eine durchgehende Bank, vor der die einzelnen Tische stehen.

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      10. September 2013 um 14:57

  7. schön, da war ich gerne virtueller Begleiter, sonst hätte ich 8 Stunden fahren müssen, wünsche dir einen schönen Dienstag, Klaus

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    10. September 2013 um 15:00

  8. Das Gasthaus war aber wirklich sehr urig und hat was liebe Ute 🙂
    Dazu dann diese wunderschöne Idylle und für die vielen Stufen wurdest du ja dann mit bestimmt sehr leckerem Forellenessen belohnt.
    Musste letzte Woche auch sehr viele Stufen in den von mir besuchten Schlössern steigen und spürte es dann auch ganz schön in den Beinen 😀
    Sehr schöne Bilder und Eindrücke von einer Gegend, wo ich auch noch nie war! Danke
    Liebe Grüße und noch einen schönen Abend wünsche ich dir ♥

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    10. September 2013 um 16:36

    • Ann, um die Schlösser beneide ich dich. Das nehme ich mir fürs nächste Jahr mal vor.

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      10. September 2013 um 17:58

  9. Schön, die Ute mal wieder zu sehen. 😀 So erledigt siehst du gar nicht aus, eher zufieden.
    Das alte Holz in der Mühle fasziniert mich richtig. In meinem ehemaligen Sorf gab es eine Mühle. Der Müller hat mich aber nie fotogtafieren lassen, weil es nicht aufgeräumt war. Dabei wäre das wahrscheinlich gerade die richtige Stimmung gewesen.
    Liebe Grüße von der Gudrun

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    10. September 2013 um 17:46

    • Schade liebe Gudrun. Eine alte Mühle muss nicht blitzeblank sauber sein. Vielleicht besuchst du ihn ja mal wieder und bringst Bilder mit. Ich habe es genossen, in der Gartenwirtschaft zu sitzen, in der uns mindestens 5 Katzen zwischen den Beinen durchrannten 🙂

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      10. September 2013 um 18:00

  10. Liebe Ute, ich glaube, solche urigen Gasthäuser gibt es nur noch selten. Dort würde es mir auch gefallen. Und die Wanderung war sicher auch schön, trotz Schnaufen.
    Grüßle
    Traudi

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    10. September 2013 um 19:11

    • Hinterher, liebe Traudi, war ich dann stolz auf meine Leistung 🙂

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      10. September 2013 um 21:23

  11. Schade, dass dort kein Bänkle war!
    Wunderschön ist die Hütte, das verwitterte Holz außen und das schöne warme Holz innen, machen sie urgemütlich.
    Lieben Gruss von Sabine

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    10. September 2013 um 21:43

    • Es war schon ein Bänkle da, aber leider in der prallen Sonne. Ich habe den Schatten vorgezogen 🙂

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      11. September 2013 um 09:05

  12. Wunderschöne Fotos und so schöne Natur Wünsche dir einen schönen Tag lieber Gruß Gislinde

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    11. September 2013 um 10:43

  13. Welch ein lustiger Name und was für eine urige Restauration.

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    11. September 2013 um 12:59

  14. In dieser Mühle kann man es sich gut gehen lassen. Ich finde so geschafft siehst Du gar nicht aus. 🙂
    LG Harald

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    11. September 2013 um 18:10

  15. super schoene fotos liebe Ute, ich finde alles bayrische sowieso toll, nicht nur die huebschen haeuser dort, nein auch die trachten und vor allen dingen die bayrische volksmusic hat’s mir angetan.

    in dieser muehle haette ich gerne mal ein bier getrunken und was deftiges gegessen.

    lg
    Sammy

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    12. September 2013 um 01:39

    • Ja Sammy, das wäre was für dich. Die brauen dort sogar ihr eigenes Bier. Leider konnte ich es nicht versuchen, da ich ja noch fahren musste.

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      12. September 2013 um 08:35

  16. Na, Ute, schon erholt, einen guten Tag wünsche ich dir, Klaus

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    12. September 2013 um 15:33

  17. Ein idyllischer und nostalgischer Ort. Solch verwitterte Holzhäuser trifft man bei uns nur noch in abgelegenen Dörfern in den Alpen (Wallis) an. Aber die Autorin war, obwohl erledigt, stolz auf ihre Leistung. Schön.

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    17. September 2013 um 13:15

    • In Graubünden gabs früher auch solche Häuser, wie ich mich erinnern kann.
      Ja Ernst, hinterher bin ich dann immer stolz auf das was ich geschafft habe. Aber zwischendurch frage ich mich, warum ich mir das antue 🙂

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      17. September 2013 um 16:03

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