ute`s Fotoblog

Hornissen-Nest


Bei uns in der Zeitung war ein Bild mit einem übergroßen Hornissennest. Das mussten wir uns ansehen. Dank Internet hatten wir schnell die Telefonnummer des Fotografen ausfindig gemacht. Ein Anruf bei ihm – eine kurze Anfahrtsbeschreibung – und schon sind wir losgefahren.

Das Nest befindet sich in einer kleinen, sehr nett gelegenen  Waldkapelle in Griesingen.

Hier erst mal die Kapelle

Die nächsten beiden  Aufnahmen sind fototechnisch nicht besonders gut, zeigen aber, wo genau das Nest sich befindet

Und nun schaut selbst, sind die Hornissen nicht wunderbare Architekten?


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59 Antworten

  1. alles Papier, oder wenigstens so was ähnliches. auch Wespen (!) sind geniale Baukünstler….

    Herzliche Grüße

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    12. September 2011 um 10:36

    • Meine Freundin meinte, die könnten wohl Papierlampen für I.kea bauen 🙂
      Piri, was für ein schönes Avatar.

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      12. September 2011 um 11:16

  2. Ute, du bereitest mir eine absolute Premiere – Wespennester und natürlich Bienenstöcke habe ich ja schon gesehen, wenn auch aus Respekt vielleicht nicht von großer Nähe – aber das hier ist fantastisch und toll fotografiert.
    Wie hoch war der Adrenalinspiegel aus Angst vor einem Stich? – Aber die stechen ja wohn nicht so schnell.

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    12. September 2011 um 10:39

    • Clara, wir haben uns ruhig verhalten. So haben sie uns total in Ruhe gelassen. Das sind aber auch wirklich große Brummer mit Geräuschen wie kleine Helikopter.

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      12. September 2011 um 11:17

  3. Das sieht ja aus wie eine Überwachungskamera. Toll. Unser Wespennest im Garten war in einer Erdhöhle. Davon konnte ich keine Fotos machen.

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    12. September 2011 um 11:02

    • Stimmt Uwe, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen – genau, das ist eine Überwachungskamera 🙂 Danke für deinen Besuch.

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      12. September 2011 um 11:18

  4. Hornissen sind schon abgefahrene Tiere… so riesig und tolle Baumeister.

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    12. September 2011 um 11:08

  5. fudelchen

    Whowwh, das sind tolle Fotos und wirklich architektonische Meisterleistung.
    Denke mal, dass die Hornissen friedlich waren, schaut jedenfalls so aus und du warst ganz schön mutig, das zu fotografieren.

    Herzlichst ♥ Marianne

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    12. September 2011 um 11:22

  6. Marianne, ich war sehr vorsichtig, aber sie haben uns tatsächlich völlig in Ruhe gelassen. Ich stand genau unter dem Nest.
    Vielleicht dachten sie, wir kommen von der Presse 🙂

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    12. September 2011 um 12:41

  7. Kunigunde

    Die gleiche Bauart hatte unser Wespennest im Balkonschrank,aber viel kleiner!Echte Fotographen schrecken vor nichts zurück?!G,Kunigunde

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    12. September 2011 um 13:01

  8. Das ist ja ganz toll, genau in der Mitte. Von außen sieht es aus wie mit Muscheln bestückt und innen diese regelmäßigen Sechsecke, das ist schon genial. Wenn sie sich nicht angegriffen fühlen, interessieren sie sich nicht für Menschen, denke ich. Der Hohlraum in unserem Vordach wird auch seit Monaten von irgendwelchen fleißigen Tierchen benutzt (wilde Bienen, Wespen?). Sie fliegen ständig ein und aus, aber bisher ist noch kein einziges ins Haus gekommen.

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    12. September 2011 um 13:26

    • Aber bitte nicht zum Fotografieren reinkrabbeln, liebe Ingrid. Ich glaube, das mögen sie dann doch nicht so 🙂

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      12. September 2011 um 17:25

  9. Ich finde solche Nester immer sehr spannend, wir hatten mal ein Wespennest unter der Gaube und haben es auch gelassen. Im Großen und Ganzen sind auch QWespen Hornissen und andere Piekstiere recht friedlich, wenn man mit ihnen ruhig umgeht. ich finde es toll das du uns so schöne Bilder mitgebracht hast. Mal ganz herzliche Grüße hier lass, Barbara

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    12. September 2011 um 15:47

    • Danke Barbara. Bei Wespen wäre mir nicht so wohl, die fliegen doch ganz bestimmt auf Süßes. Aber du hast schon recht, selbst dort tun sie eigentlich nichts, wenn man nicht nach ihnen schlägt.

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      12. September 2011 um 17:27

  10. Alle Achtung,liebe Ute, das hätte ich nicht gewagt, so nah ran zu gehen. Der Lohn sind aber auch einmalig schöne Nahaufnahmen. Danke Dir für’s Zeigen 🙂
    Lieben Gruß
    moni

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    12. September 2011 um 16:10

  11. Moni, wir sind wirklich mit einer einzigen Hornisse in Berührung gekommen. Die waren so auf ihr Nest fixiert, dass sie uns vollkommen in Ruhe gelassen haben.

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    12. September 2011 um 17:28

  12. Das sieht aus wie Muscheln.
    Wahnsinn, was die da gezaubert haben.
    Und großartig, dass ihr euch drum gekümmert habt, es sehen zu können.
    Danke für diesen seltenen Anblick.
    Und die kleine Kapelle ich richtig schön.
    Liebe Grüße
    deine Bärbel

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    12. September 2011 um 17:50

    • Liebe Bärbel, wir beide waren die Einzigen, die sich dafür interessiert hatten, nachdem das Bild in der Zeitung erschienen war. Wir waren 3 Tage später dort und sprachen mit dem Bauern, der das Bild an die Zeitung geschickt hatte. Schade eigentlich, dass so wenige Menschen so ein Kunstwerk sehen wollen.

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      12. September 2011 um 19:29

      • Das ist wirklich erstaunlich.
        Da hast du Recht.
        Denn sowas ist ja nicht alltäglich!

        Demnach hast du was, das sonst fast niemand hat, jawohl!

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        15. September 2011 um 12:54

  13. Das Nest schaut schon richtig gut aus 🙂 Ich persönlich trau mich aber nicht mehr in die Nähe von Hornissen, wurde als Kind gestochen…

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    12. September 2011 um 18:00

    • Verständlich, dass du dann etwas Angst hast. Aber sie waren wirklich friedlich.

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      12. September 2011 um 19:31

  14. Liebe Ute,

    das sind schöne Aufnahmen. Tier sind oft geniale Baumeister. Vor kurzem stand ein Bericht von einem Ehepaar in der Zeitung. Bei denen hat sich im Rollladenkasten und über die Terrassentür ein 2,50 m großes Hornissennest ausgebreitet. Wegmachen ging aus Naturschutzgünden nicht. Bis jetzt sind sie noch nicht gestochen worden. Sie müssen mit dem Nest bis zum Herbst aushalten, dann fliegen die Hornissen aus und sterben.

    Liebe Grüße und einen schönen Abend für Dich
    Harald

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    12. September 2011 um 19:26

    • Lieber Harald, dein Kommentar war bei mir im Spam gelandet, keine Ahnung warum.
      Ja, diese Nester stehen unter Naturschutz. In einer Waldkapelle geht das ja, aber über der
      Terrassentüre möchte ich das nun doch nicht haben.

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      13. September 2011 um 11:33

  15. Den tierischen Baumeistern kann man nur höchsten Respekt zollen. 😀
    Herzliche Grüße!

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    12. September 2011 um 19:44

    • Vieles haben wir Menschen ja schon von den Tieren abgeschaut. Von und aus der Natur kann man wirklich nur lernen.

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      13. September 2011 um 11:34

  16. Das sieht genial aus.
    Ich hatte schon mal das Glück eine Hornissenkönigin photographieren zu können, aber das Nest habe ich nicht gesehen.
    Danke für den Beitrag, es hat mich gefreut so ein Hornissennest mal zu sehen.
    LG
    Agnes

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    12. September 2011 um 19:50

    • Leider hatte ich nicht das Glück, eine einzelne Hornisse aufnehmen zu können. Das wäre in Kombination mit dem Nest wirklich super gewesen.

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      13. September 2011 um 11:36

  17. Ein interessantes Bauwerk! Ist schon toll, das diese Tierchen so ein Nest bauen können.

    Liebe Grüße
    Bärbel

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    13. September 2011 um 09:44

  18. So ein wunderbares Gebilde habe ich noch nie gesehen und frei zugänglich, ich glaube die Hornissen wissen dass wir Respekt vor ihnen haben. Bei mir im Gebälk hängt auch ein ziemlich großes Nest, weis aber nicht obs Wespen sind, getrau mich nicht näher ran, da kein Fluchtweg vorhanden ist.
    Gr. Karl

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    13. September 2011 um 16:39

    • Ja es ist schon toll, was die Tiere können. An ein Wespennest würde ich mich seltsamerweise weniger rantrauen als an ein Hornissennest 🙂

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      13. September 2011 um 19:56

  19. Das sieht ja wirklich toll aus *staun*. Bin per Zufall hier und finde so eindrucksvolle Fotos! Kompliment!
    LG pETRA

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    13. September 2011 um 20:29

    • Danke für deinen Besuch bei mir, liebe Petra. Es freut mich, wenn dir die Bilder gefallen.

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      13. September 2011 um 21:52

  20. Wirklich faszinierend!
    Aber ich hätte doch ein wenig Angst, glaube ich 😉

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    14. September 2011 um 08:53

    • Ich war so wild auf Fotos, dass ich überhaupt nicht nachdachte. Das war vielleicht sogar gut 🙂

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      14. September 2011 um 10:26

  21. …ich hatte vor einigen Wochen das Vergnügen mit einer Hornisse und würde mich nicht so nah dran trauen. Hatte 2 Tage lang nen ganz dicken Arm. Dabei wollte ich ihr gar nichts, alles reiner Zufall…

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    14. September 2011 um 15:15

    • Das ist natürlich Pech, Luiza. Nach einer solchen Erfahrung wäre ich vermutlich auch vorsichtiger vorgegangen. Ich hoffe, es ist alles wieder in Ordnung.

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      14. September 2011 um 16:21

  22. Fantastische Aufnahmen liebe Ute
    und die Hornissen sind wirklich wunderbare Architekten.
    Da kann ich dir nur zustimmen.
    Ich bin begeistert. Auf dem letzten Foto schauts aus wie
    eine Lampe (nicht von Ikea) aus lauter Schnecken.

    Herzliche Grüsse
    Elke

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    14. September 2011 um 18:10

    • Genau Elke, den Lampenvergleich haben wir auch angestellt. Es ist wirklich phantastisch.

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      14. September 2011 um 20:04

  23. Tolle Aufnahmen! *kompliment

    Ich habe ja vor fast nix Schiss, Respekt wäre mir bei den Tierchen jedoch alles andere als fremd.

    Es ist absolut beeindruckend, ein solches natürliches Kunstwerk so nahe zu sehen! Super Fotos, liebe Ute!

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    14. September 2011 um 23:53

    • Respekt sollte man schon haben, wie vor jedem Tier 🙂 Aber bei solchen Motiven überwiegt dann des „IchmöchteBildhaben“. 🙂

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      15. September 2011 um 09:09

      • Das kann ich sehr gut verstehen, liebe Ute! Mir wäre es nicht anders gegangen. Notfalls hätte ich auch einen Stich riskiert. Es wäre ja nicht der erste! ;o)

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        18. September 2011 um 19:06

  24. Hallo Ute!
    Das ist ein beeindruckendes Nest!

    Meine Stieftochter hat letzten Samstag gemeinsam mit dem NABU ein Hornissenhotel gebaut. Mal abwarten, ob im nächsten Jahr dort Hornissen einziehen.

    Vor Hornissen braucht man übrigens keine Angst haben. Sie sind noch harmloser als Wespen.

    Gefällt mir

    15. September 2011 um 05:05

    • Schön, dass deine Stieftochter mit dem NABU zusammenarbeitet. Da bin ich mal gespannt, ob die Hornissen das Hotel annehmen.

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      15. September 2011 um 09:10

  25. Das Nest ist das Werk fantastischer Baukünstler … das steht fest.

    Hornissen sind auch nicht halb so agressiv wie Wespen und interessieren sich auch nicht die Bohne für den Menschen und seine Nahrung *ggg*

    Ich finde es immer wieder schön ihnen zu begegnen 🙂

    Gefällt mir

    15. September 2011 um 07:05

    • Sie sind wirklich bei Weitem nicht so lästig wie die Wespen. Zu engen Kontakt möchte ich aber trotzdem nicht mit ihnen haben 🙂

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      15. September 2011 um 09:12

  26. WOW! 😯
    Bist aber mutig, so nah ranzugehen … oder hast du gezoomt? 😉
    Liebe Grüße,
    Sylvia

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    15. September 2011 um 08:09

    • Ein klein wenig habe ich gezoomt beim letzten Bild. Aber wie waren wirklich genau über meinem Kopf und haben sich überhaupt nicht für mich interessiert.

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      15. September 2011 um 09:14

  27. boah, welch ein riesiges Teil.
    Ich wäre „stiften“ gegangen :o))

    Tolle Fotos!
    liebe Grüße
    Gabi

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    17. September 2011 um 21:58

    • Gabi, das hättest du sicher auch erst mal fotografiert, ehe du stiften gegangen wärest. 🙂

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      18. September 2011 um 13:09

  28. Das ist ja ein herrlich kunstvolles Haus! Beeindruckend!

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    27. September 2011 um 15:54

    • Ja, die Hornissen sind wirklich Künstler im Nestbau

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      27. September 2011 um 17:34

  29. Dr. Detlef Mader, Hebelstraße 12, 69190 Walldorf

    Sehr geehrter Autor,
    bitte schicken Sie mir die ersten vier Fotos einzeln per e-Mail. An welcher Seite des Gebäudes und in welchem Ort befindet sich das Nest? In welcher Zeitung war das Nest berichtet?
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Detlef Mader, Hebelstraße 12, 69190 Walldorf

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    5. Oktober 2011 um 11:27

    • Das Nest war abgebildet in der Schwäbischen Zeitung, ich weiß aber leider nicht mehr, zu welchem Datum. Aus dem Text oben können Sie ersehen, dass es sich in Griesingen (an der Donau) befindet und zwar genau in der Mitte des Daches der Kapelle. Können sie mir bitte sagen, wofür sie die Bilder benötigen?

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      5. Oktober 2011 um 12:36

  30. Das ist ein tolles Bauwerk, da kann sich manch Architekt eine Scheibe abschneiden … und in der Wabe ist wohl gleich die Futterstation eingebaut? Dann sollten die Kühlschränke zukünftig zum Haus gehören.

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    12. Oktober 2011 um 03:34

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