ute`s Fotoblog

Das Astloch


Am Wegesrand stand dieser verfallene Baumstumpf. Jetzt wissen wir endlich, wie ein Astloch von innen aussieht 🙂 Ich schwöre, es ist nichts getürkt, es sah genau so aus.

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41 Antworten

  1. Vorgestern hatte ich über eine Textagentur mit einem „Kunden“ zu tun, über den ich das auch gedacht habe. Also dieses „innen nix“ oder wenn dann nur etwas, womit man nicht rechnet. Aber vor allem dachte ich auch, er heißt so, wie Deine Überschrift. Also fast. Du weißt schon: Vor den „s“ kommt erst noch ein „r“ und nach dem „s“ kommt statt „t“ dann „ch“.

    Ich hätte nicht gedacht, dass mich der Typ noch übers Wochenende verfolgt. Aber Deins ist schöner als „meins“! ;o))

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    17. April 2011 um 11:44

    • Genau deshalb die Überschrift, Tina – man könnte das leicht verwechseln 🙂 Tut mir leid, wenn ich dich an deinen Astloch-Kunden erinnert habe 🙂

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      17. April 2011 um 14:22

    • Tina wieder, 😉

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      17. April 2011 um 14:37

  2. fudelchen

    Doch , doch, das glaube ich dir und vielleicht sprießen etwas später soger Blümchen heraus oder Pilze.
    Sieht schön aus.

    GLG Marianne 😉

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    17. April 2011 um 12:21

    • Für mich war es einfach interessant zu sehen, dass selbst im morschesten Baum noch Leben ist, liebe Marianne 🙂

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      17. April 2011 um 14:23

  3. Jaaaaaa, wunderbar. Solche Bilder sind einfach großartig. Das hast du prima gesehen!
    Ich liebe solche Bilder 🙂

    Dir einen tollen Sonntag ♥

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    17. April 2011 um 12:48

    • Danke Bärbel, auch dir noch einen schönen Restsonntag.

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      17. April 2011 um 14:23

  4. Sehr ungewöhnlichen Einblick gewährst Du uns da. Sieht ziemlich brachial reingewürgt aus, gell!
    Lieben Sonntagsgruss-moni

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    17. April 2011 um 12:58

    • Ja, sieht seltsam aus, Moni. Aber so ist halt die Natur 🙂

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      17. April 2011 um 14:24

  5. Die Natur darf seltsam aussehen, das gerade macht sie ja so besonders.

    Danke, dass wir dich begleiten durften.

    Einen schönen Sonntag wünsche ich dir noch. Mandy

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    17. April 2011 um 14:41

  6. Abstrakte Kunst von Mutter Natur… 😉
    Liebe Grüße!

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    17. April 2011 um 17:05

  7. Eine nette Idee, solche Getstalten können wir die nächsten Jahre öfter sehen, Dank der EU-Verordnung; Alt- und Todholz, passt gut in die Natur.
    Herzliche Grüße Karl

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    17. April 2011 um 17:22

    • Wenigstens mal etwas Gutes, das die EU hervorgebracht hat 🙂

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      17. April 2011 um 18:11

  8. Sieht ja irgendwie verwurschtelt aus, so ein Astloch :).
    LG Gisela

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    17. April 2011 um 19:14

  9. Sieht echt interessant aus 😉
    Liebe Grüße,
    Sylvia

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    18. April 2011 um 09:09

  10. Bei der Überschrift musste ich auch 2 mal hingucken 🙂

    Ein interessantes Innenleben hat Dein Astloch, schöne Bilder!

    Liebe Grüße
    Katinka

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    18. April 2011 um 10:03

  11. Echt interessant wie das innen aussieht, so etwas hab ich auch noch nicht gesehen, schön das du uns das gezeigt hast!

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    18. April 2011 um 11:47

    • Das war auch für mich neu, Claudia, wieder mal ein kleines Wunder der Natur. 🙂

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      18. April 2011 um 18:20

  12. Stimmt, Marianne hat Recht. Es gibt so flache weiße Pilze, die wachsen gerne auf soch altem Holz. Leider weiß ich nicht, wie die heißen. Sie sehen fast wie Blüten aus.

    Herzliche Grüße aus dem Spinnstübchen

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    18. April 2011 um 14:24

    • Die habe ich auch schon gesehen, kenne mich da aber leider nicht aus 🙂

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      18. April 2011 um 18:21

  13. Sehr interessante Aufnahmen!

    Liebe Grüße
    Bärbel

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    19. April 2011 um 14:37

  14. Sieht ja wirklich urig aus 🙂

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    19. April 2011 um 17:51

  15. Liebe Ute,
    ein tolles Foto von diesem alten Baum!
    Schöne Osterfeiertage und viel dicke, bunte Ostereier wünsche ich dir!
    Liebe Grüße,
    Christa

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    19. April 2011 um 18:27

  16. schön gesehen 🙂

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    19. April 2011 um 19:08

  17. Toller Einblick , ist mir noch nicht so begegnet 🙂
    KLasse 🙂

    LG
    Stefanie

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    19. April 2011 um 19:09

    • So hatte ich das vorher auch noch nicht gesehen, Stefanie 🙂

      Gefällt mir

      19. April 2011 um 21:03

  18. Der Baum wird Schwierigkeiten haben, den nächsten starken Wind zu überleben.
    Wie oft schon habe ich bei alten umgebrochenen Bäumen festgestellt, dass sie im Inneren hohl waren.

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    19. April 2011 um 20:04

  19. Hi, ich finde auch das man „Astloch“ schnell verwechseln könnte 🙂
    Werd ich jetzt bewust einsetzen, wenn ich mal Sacher bin!
    Hihi

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    19. April 2011 um 20:54

  20. Soso 😉

    Liebe Grüße zu Dir
    Katinka

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    20. April 2011 um 07:58

  21. Pingback: Mixtur von Lu » Blog Archive » Aller guten Dinge …

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