ute`s Fotoblog

Wie ich meinen Mann kennenlernte


Dies ist der Versuch, eine Datei hier einzufügen, die ich auf CD gespeichert habe.  Da ich  hier bisher sehr wenig über mich persönlich geschrieben habe, möchte ich euch heute mal berichten, wie ich meinen Mann kennen lernte 🙂 Ich hoffe, es funktioniert mit einem Klick auf den Link.

Die kleine Anwaltssekretärin und der Klient

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53 Antworten

  1. Ist das aber eine wunderbare Liebesgeschichte! Mensch, daraus sollte man einen Roman oder ein Filmdrehbuch machen!!!
    Herzlichst!

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    23. Februar 2011 um 22:27

  2. Oh, dann klappt es also mit dem Link. Ich hätte die Geschichte ja abschreiben bzw. kopieren können, aber dann wären die beiden Bildchen verloren gewesen. 🙂

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    23. Februar 2011 um 22:36

  3. fudelchen

    Liebe Ute,

    ich finde diese Liebesgeschichte auch ganz wundervoll und habe Gänsehaut, jetzt immer noch. Für gewöhnlich lese ich am Abend so lange Texte nicht mehr, aber hier konnte ich nicht aufhören.
    So schön und so schön glücklich, so viele Jahre.

    *liebdrück*

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    23. Februar 2011 um 22:44

    • Aus diesem Grunde finde ich das mit dem link gar nicht so schlecht. Sieht nicht so „voll“ aus im Blog 🙂 Man kann lesen oder auch nicht 🙂
      Marianne, ich bin auch glücklich und dankbar, dass es so war und habe keine Probleme mit dem Alleinsein. Bei dem großen Altersunterschied hatte wir mehr Zeit gemeinsam als ich mir je erhofft hatte. Mein Mann durfte fast 89 Jahre alt werden.

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      23. Februar 2011 um 23:00

  4. fudelchen

    Das glaube ich dir und ich bin auch ein Mensch, der allein sein kann, aber noch möchte ich eine Weile mit meinen Mann zusammen sein, nur nicht ankletten, das mögen wir beide nicht.
    Jeder macht seine Arbeit und gemeinsam planen wir etwas….und so finde ich das ok.
    Dieses Jahr sind wir 38 Jahre verheiratet.

    Gerade habe ich Wildgänse draußen gehört…ein freudiges Geschrei.Vielleicht kommt der Frühling…. 😉

    Grüßlis von mir zu Dir ♥

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    23. Februar 2011 um 23:09

    • Hach wäre das schön, wenn der Frühling käme 🙂
      Marianne, ihr macht das genau richtig.

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      23. Februar 2011 um 23:18

  5. eine sehr persönliche Geschichte

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    23. Februar 2011 um 23:11

    • Stimmt. Aber nach bald 50 Jahren kann ich sie schon erzählen 🙂

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      23. Februar 2011 um 23:15

  6. Sila

    Liebe Ute
    Was für eine schöne Liebesgeschichte! Nachdem ich Joachim persönlich kennenlernen durfte, kann ich mir vorstellen, wie glücklich Ihr zusammen wart. Dich bewundere ich, wie du liebevoll bis zuletzt zu ihm gestanden bist. Danke für die Geschichte.
    Sila

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    23. Februar 2011 um 23:29

    • Wie nett, dass du mich hier besuchst, liebe Alice.
      Danke für dein Kommentar 🙂

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      23. Februar 2011 um 23:35

  7. Eine schöne Geschichte!
    Nur schade, dass es nicht noch viele, viele Jahre so weiter gehen konnte, aber leider, leider hat alles mal ein Ende.
    LG Gisela

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    23. Februar 2011 um 23:48

  8. Liebe Ute,

    als ich gerade im Facebook war, habe ich Deinen Link entdeckt und bin ganz neugierig hier rein. Ich liebe solche wahren Geschichten. Du hast das auch so süß geschrieben! Das ging richtig an’s Herz. Schön, dass Du so früh Deine Liebe gefunden hast, und dass Du trotz des Altersunterschiedes, doch so lange mit Deinem Mann verbringen durftest!

    Lieben Knuddelgruß
    Bina

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    24. Februar 2011 um 00:06

    • Danke Bina. Leider kann ich nicht so wunderbar schreiben wie du. 🙂

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      24. Februar 2011 um 10:02

  9. Hach, wie romantisch. Das ist Balsam für die Seele am frühen Morgen.

    Ich hoffe, dass mein GöGa und ich auch bis zum Ende unseres hoffentlich langen Lebens glücklich miteinander sind.

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    24. Februar 2011 um 07:37

  10. habe grosse probleme .. trotzdem, deine idee ist superrrrr!! warum nicht, kann auch interessant sein! dir eine schöne restwoche.. glg manfred

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    24. Februar 2011 um 09:32

    • Danke für die Rückmeldung, Manfred. Dann muss ich mir doch etwas Anderes überlegen.

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      24. Februar 2011 um 10:04

  11. Eine schöne und eine ergreifende Geschichte, liebe Ute. Und eine, die Zutrauen gibt in unserer schnelllebigen Zeit. Viele Jahre habt ihr gemeinsam verbracht und du warst bis zum Schluss für ihn da. So, wie man es sich verspricht, ganz am Anfang.

    Am PC hatte ich mit dem Link keine Probleme. Am Mac habe ich auch Word. Mal sehen, wie es geht. Ich sage es dir noch.
    Besser wäre, die Datei als PDF auszugeben und zu verlinken. Das ist plattformübergreifend und kann immer gelesen werden, egal, welches Betriebssystem jemand hat. (PDF / Speichern unter)

    Liebe Grüße an dich, liebe Ute, und danke für die Geschichte

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    24. Februar 2011 um 09:42

    • Danke Gudrun, an PDF habe ich gar nicht gedacht. Das werde ich mir für die Zukunft merken.

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      24. Februar 2011 um 10:05

  12. ina

    Hallo Ute
    Ich finde es ganz toll das Du uns an Deinem Leben teilhaben läßt und es spannend über einen wichtigen Teil Deines Lebens etwas zu erfahren. Warum auch nicht! Man verbringt einige Zeit mit den Menschen auf der anderen Seite des PC’s und ich finde es ganz in Ordnung wenn man das Bedürfnis hat diesen Menschen etwas mehr über sich zu erzählen. Das machen wir ja auch durch die Fotos in gewisser Weise – man sieht wo derjenige hinfährt , welche Interessen er hat, welche Dinge er mag oder liebt und da gehören die Geschichten mit den Menschen mit denen man etwas erlebt hat auch dazu. Du hast Dein Leben an der Seite eines älteren Mannes , entgegen aller Unkenrufe genossen und das in guter Erinnerung, was Schöneres kann man sich doch nicht wünschen.
    Einen sonnigen Tag
    sendet Dir Ina

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    24. Februar 2011 um 11:40

    • Danke Ina. Die Bloggerfamilie ist irgendwie inzwischen ein Teil meines Lebens geworden. Also warum nicht 🙂

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      24. Februar 2011 um 17:11

  13. Kunigunde

    Die Liebesgeschichte der „kleinen Sekräterin“ ist wirklich sehr schön zu lesen und vor allem ist sie wahr-kein Märchen!LG aus Bayern Deine Freundin,Kunigunde

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    24. Februar 2011 um 16:31

  14. Ich kann deine Geschichte leider nicht lesen. Irgendwie werde ich zwar weitergeleitet, aber so richtig öffnen tut sich das nichts. Mensch, und dabei liebe ich solche Geschichten auch. In etwa kann ich mir aber vorstellen, wie lieb ihr zueinander wart, denn du hast ja schon so manches Mal bei mir über deinen Mann geschrieben. Und da habe ich in jedem Wort deine Liebe zu deinem Mann gespürt, auch wenn du es am Ende nicht einfach hattest.

    Liebe Grüße an dich von mir. Mandy

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    24. Februar 2011 um 16:58

    • Das tut mir leid, Mandy. Ich schicke dir die Geschichte per mail, dann halt ohne die Bildchen 🙂

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      24. Februar 2011 um 17:12

      • Ich habe sie jetzt auch lesen dürfen und muss erst mal schniefen. Das ist so schön!! Ach Ute, das war herrlich romantisch. Und gleich Paris. Wie alt warst du, als du deinen Mann kennengelernt hast? Und hast du heute noch Kontakt zu dessen Tochter?
        Ich glaube, ich werde auch mal schreiben, wie ich an meinen Mann geraten bin. Das war nämlich auch mehr als ungewöhnlich. Nur soviel vorweg – Gegenstand ist eine Wette gewesen – und ich später der Hauptgewinn. Lass dich mal drücken und danke, dass du es mir als Mail geschickt hast.

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        24. Februar 2011 um 17:37

      • Mandy, ich bin sehr gespannt auf deinen Bericht 🙂
        Ich war 20 Jahre alt und ja, ich habe noch Kontakt zur seiner Tochter. Sie lebt in Canada und kommt einmal im Jahr nach Deutschland. Dann sehen wir uns jedes Mal für ein paar Stunden. Internet und email gibt es ja gottseidank auch 🙂

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        24. Februar 2011 um 19:05

  15. Die schönsten Geschichten schreibt eben doch das Leben, sagt man nicht umsonst. Und auf Deine Geschichte trifft das ganz sicher zu. Ich konnte sie lesen, obwohl mir beim Öffnen der PC abgestürzt ist und ich dann als Einziges Deinen Beitrag geöffnet hatte. Aber es ist nichts weiter passiert. Nochmal mache ich das aber nicht, so ein Absturz ist nicht gut für den PC, gell.
    Danke, dass wir mit Dir in die Vergangenheit reisen durften und lieben Gruss – moni

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    24. Februar 2011 um 17:12

    • Das tut mir leid, Moni. Ich kann mir das nicht erklären. Das nächste Mal werde ich das mit dem Link nicht mehr machen, geht wohl doch nicht bei Allen.

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      24. Februar 2011 um 17:18

  16. Hallo Ute,
    ja ich finde es auch schön so einen Beitrag zu versenden. Eine schöne Geschichte mit der kleinen Sekretärin.
    Ich konnte es ohne Probleme öffnen und lesen. Die Bilder könntest du besser integrieren mit einem Klick der rechten Maustaste auf das Bild
    Grafik formatieren-Layout-Passend- und ok, dann passt sich der Text automatisch an beim Verschieben des Bildes.
    Einen lieben Gruß von Karl

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    24. Februar 2011 um 18:28

    • Danke für den Tipp, lieber Karl. Ich werde mir das merken. 🙂

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      24. Februar 2011 um 19:03

  17. Eine sehr schöne Geschichte, liebe Ute!

    Es ist doch wunderbar, wenn man in so jungen Jahren den Mann fürs Leben findet.

    Mein Mann ist zwar nur acht Jahre älter als ich, doch das war nie ein Problem. Wir sind in diesem Jahr 36 Jahre verheiratet und hoffen, dass da noch viele Jahre hinzu kommen.

    LG Bärbel

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    24. Februar 2011 um 19:01

  18. Schön diese illustrierte Liebesgeschichte der „kleinen Sekretärin“, liebe Ute. Man kann sie aber nur lesen, wenn man Microsoft Word auf dem PC hat, wie ich gerade feststellte.
    Da müsst Ihr damals ungefähr zur gleichen Zeit wie wir (1959) geheiratet haben. Bei einem größeren Altersunterschied in einer Ehe, wuss man normalerweise damit rechnen, dass der ältere Partner eben eher gehen wird. Trotzdem hattet Ihr beiden viele glückliche Jahre zusammen und da kann man nur dankbar dafür sein.
    Die guten alten Zeiten. 🙂

    Ich weiß nicht bist Du eigentlich auch meine Facebookfreundin – muss nachher mal nachsehen. Ich bin da unter Karl-Heinz Ecke, wo ich eigentlich auch öfters etwas schreiben sollte.
    Heute haben wir einen verregneten Tag in Nordwest Arkansas, aber es ist mit 17°C zumindest nicht mehr kalt für die Jahreszeit.
    LG Karl-Heinz

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    24. Februar 2011 um 19:01

    • Karl-Heinz, wir haben 1964 geheiratet 🙂
      Auf facebook habe ich mich gerade bei dir gemeldet.
      Schön warm habt ihr es. Bei mir waren heute früh minus 6 Grad C. Soll aber auch hier wärmer werden.

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      24. Februar 2011 um 19:53

  19. Eine wunderschöne und vor allem auch wahre Geschichte, es freut mich das die kleine Sekretärin so einen glücklichen, liebevollen Lebensabschnitt hatte.
    Du kannst wirklich gut Geschichten erzählen Ute.
    Ganz liebe Grüße
    Claudia

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    24. Februar 2011 um 20:30

    • Danke Claudia, eigentlich kann ich das nicht so gut. 🙂

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      24. Februar 2011 um 20:56

  20. Liebe Ute,
    das glaub ich gern, dass es damals Vorurteile en masse gab.
    So eine wunderbare Liebe, die überwindet eben so große Altersunterschiede ohne weiteres. Ich denke, die merkt man selbst gar nicht.
    Und dass du dich mit seiner Tochter so prima verstehst, das ist wirklich prima.

    Jedenfalls hattet ihr beide Mut, und ja, diese groooooße Liebe.

    Danke für dein Vertrauen uns gegenüber.
    Ich bin tief berührt.

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    24. Februar 2011 um 21:39

    • Ja Bärbel, die Vorurteile waren groß damals 🙂
      Eine Garantie hat niemand für die Zukunft. Ich hatte einfach auch Glück.

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      25. Februar 2011 um 08:18

      • Das ist nur zu wahr, dass es keine Garantie gibt. Das habe ich früher auch oft gesagt.

        Du oder sagen wir lieber: ihr, hattet wirklich das grooooosse Glück.
        Das ist so wunderbar.

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        25. Februar 2011 um 21:14

  21. april

    Das finde ich aber toll, dass du uns diesen Einblick in eine ganz wunderbare und harmonische Liebesgeschichte gegeben hast. Danke für deine Offenheit. Ich denke auch, nach so langer Zeit ist es OK.

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    24. Februar 2011 um 22:25

    • Genau Ingrid, es ist Vergangenheit. Ich sage immer, es war mein zweites Leben. Vor drei Jahren hat nun mein drittes Leben begonnen 🙂

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      25. Februar 2011 um 08:22

  22. Was für eine schöne Geschichte, liebe Ute – ich habe richtig Gänsehaut bekommen.

    Ich freue mich, dass ihr so glücklich gewesen seid, Erinnerungen kann einem niemand nehmen!

    Liebe Grüße zu Dir und ein schönes Wochenende
    Katinka

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    25. Februar 2011 um 11:14

    • Wie gut ist es, Katinkia, dass oft weniger schöne Erinnerungen verblassen und die schönen bleiben 🙂

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      25. Februar 2011 um 17:56

  23. Hallo Ute,
    ach, danke, dass du uns die Geschichte online gestellt hast, das ist ja Gänsehaut pur!!!
    LG sibylle

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    25. Februar 2011 um 12:00

    • Das wahre Leben schreibt halt die besten Geschichten, liebe Sibylle 🙂

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      25. Februar 2011 um 17:57

  24. Liebe Ute, ich schließe mich all den Kommentaren an, besser könnte ich das, was mich bewegt, wenn ich diese, eure Geschichte lese, nicht ausdrücken.
    Es sind wunderschöne Erinnerungen. Danke, dass du sie mit uns teilst!
    !

    Liebe Grüße
    Heike

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    25. Februar 2011 um 16:37

  25. Das ist ja eine richtig tolle Idee mit dem Link zum Runterladen und eine schöne Geschichte war es auch – wirklich aus einem anderen Jahrhundert oder sogar Jahrtausend, denn so brav und tugendhaft geht es heute kaum noch zu!
    Herzliche Grüße von Clara

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    28. Februar 2011 um 02:10

    • Ja Clara, das war eine andere Zeit. Was glaubst du wie verdorben ich mir vorkam, als wir ein Doppelzimmer nahmen 🙂
      Das mit dem link finde ich auch ganz gut. Offensichtlich konnten ihn alle außer Mandy öffnen.

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      28. Februar 2011 um 09:37

  26. Hm, hatte eben einen Kommentar eingegeben und jetzt ist er verschwunden … na, denn auf ein Neues 😉

    Ute, die „Geschichte“ ist wunderschön und Gänsehaut pur!

    Liebe Grüße,
    Sylvia

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    8. März 2011 um 14:13

    • Sylvia, dein Kommentar ist im Spam verschwunden, keine Ahnung warum.

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      8. März 2011 um 19:25

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