ute`s Fotoblog

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Auf dem Rosenmarkt

Überall im Land gibt es zu dieser Zeit Rosenmärkte. In diesem Jahr haben wir uns einen kleinen regionalen Markt ausgesucht. Er hat uns besser gefallen, als die riesigen Märkte, auf denen man sich gegenseitig auf die Füße tritt.Leider hat es zwischendurch geregnet, so daß ich nur wenige Bilder mitgebracht habe. Hier also ein paar Schnappschüsse vom Rosenmarkt in Niederstotzingen.

Rose1

Rose2

Rose3

Es gab natürlich auch noch andere Dinge zu sehen.

Drahtfigur

Eulen

rote Schweine

Mit diesen beiden giftgrünen Zwergen endet auch schon mein kleiner Beitrag.

Gartenzwerge

 

 

1994 beim Glücksrad

Am 17.3.1994 habe ich beim Glücksrad teilgenommen. Es war ein tolles Erlebnis und wir hatten 2 schöne Tage in Berlin.

Die Teilnehmerin

Glücksrad1

in Aktion

Glücksrad2

Damals gab es Sachpreise, wenn man eine Runde gewonnen hatte. Hier beim Aussuchen

Glücksrad4

Übrigens habe ich von den damaligen Preisen heute noch einiges in Gebrauch.

Dies hier war die letzte Runde, in der ich alleine spielte. Leider hatte ich ein Blackout und bin nicht auf den “Polarhund” gekommen. Bin an einer vermeintlichen Polargans :-) hängen geblieben. Also Hauptpreis gabs nicht.

Glücksrad3

 

 

München im Regen

Gestern waren wir mit dem Fernbus in München. Leider hat es den ganzen Tage geregnet ohne Pause. Also wurde der Engl. Garten vom Plan gestrichen. Wir haben uns entschlossen, ein Touri-Ticket für den Hop-On/Hof-Off Bus zu kaufen. So konnten wir durch die Stadt fahren ohne nass zu werden und an 6 Stationen aussteigen, wann immer wir wollten.

Station 1 war für uns der Odeonsplatz

München  im Regen

Odeonsplatz im Regen

Der Odeonsplatz

Odeonsplatz

Die Feldherrnhalle etwas näher

Feldherrnhalle

Die Residenz im Regen

Residenz

Auch hier waren kaum Touris unterwegs.

Das Residenztheater

Residenztheater

Wann kann man schon mal den Brunnenhof ohne Menschen fotografieren :-)

Residenz Innenhof-Brunnenhof

Residenz Brunnen

Wir mussten uns mal wieder trocknen und haben die

Wanderausstellung Löwen aus Bayerns Schlössern und Burgen

besucht

Löwen1

Löwen2

Löwen3

Dieser Teppich hatte es mir ganz besonders angetan. Den würde ich auch gerne zu Hause haben

Löwen4

Schirm wieder öffnen und die Löwenansammlung im Freien betrachten

Löwen5

Löwen7

Einen Blick werfen wir auch in die Theatinerkirche

Theatinerkirche innen

Dann warten wir am Bazar beim Cafe Tambosi auf unseren Bus. Hach wäre es schön, wenn wir hier bei einer Tasse Kaffee im Freien hätten sitzen können.

rote Stühle

Am Max-Joseph-Platz ein kurzer Blick auf die Oper

Oper

Dazwischen haben wir uns immer wieder am Marienplatz aufgehalten. Mittagessen gabs bei Bernis Nudelbrett am Petersplatz und zum Nachmittagskaffee waren wir bei Dallmayr.

Bei so schlechtem Wetter ist diese kleine Stadtrundfahrt mit Ein- und Aussteigemöglichkeiten gar nicht so schlecht. Insgesamt haben wir den Bus 6x benutzt, zum Schluss sind wir sogar noch einmal die ganze Runde gefahren. So einiges haben wir von den jeweiligen Reiseführern auch erfahren, das wir bisher noch nicht wussten.

Unser letzter Einstieg, der uns zurück zum Hauptbahnhof brachte, war dann wieder am Marienplatz

Marienplatz

Da die Wettervorhersage schon den Regen angekündigt hatte, habe ich meine älteste Minikamera mitgenommen. Wie ich finde sind die Bilder unter diesen Wetterverhältnissen gar nicht so schlecht geworden. Ich glaube, auch wir haben das Beste aus dem Regentag gemacht :-)

 

Die Waschmaschinen-Story

Da dies ein Fotoblog ist schreibe ich normalerweise nicht viel über meinen Alltag. Der ist ja auch nicht wirklich ereignisreich. Aber diese Geschichte möchte ich euch doch nachträglich noch erzählen. Es ging los am

Freitag, 29.5.

Kurz vor dem Mittagessen streikte meine Waschmaschine, natürlich mitten im Waschgang.
Techniker Ute weiß Bescheid, also abstellen und die Notentleerung in Gang setzen . Von wegen, aus dem Notschlauch kam kein Tropfen Wasser. Also erst mal Wäsche klatschnass und ungespült raus aus der Maschine, dann mit Lappen versucht, nach und nach das Wasser herauszubekommen. Eine mühselige Arbeit. Da fiel mir ein, da ist ja unten an der Maschine noch ein Fussersieb, das könnte ich auch noch aufmachen. Hab ich auch und schon kam mir der ganze Schwall Wasser entgegen. Jetzt war wenigstens die Maschine leer :-) aber das Bad voll. Also schnell das ganze Wasser entfernen.
Meine Freundin hat sich angeboten, die Wäsche zu übernehmen zum Spülen und Schleudern. Also Wäsche ins Auto, ab zu meiner Freundin und sie (die Freundin :-) ) dann gleich mitgenommen zum Kauf einer neuen WaMa zum Euronics-Albmarkt hier am Ort. Meine Maschinen war über 15 Jahre alt. Sicher hätte man sie vielleicht reparieren können, aber ich kann das nicht und wenn ich einen Fachmann kommen lasse, dann wird das teuer. Gekauft habe ich (übrigens bei einem sehr kompetenten Verkäufer) eine Siemens-Maschine (WM14B2E1). Die war im Sonderangebot, aber leider schon vergeben. Sie wurde bestellt und sollte am Mittwoch, 3. Juni am Nachmittag geliefert und angeschlossen werden. Die alte wird mitgenommen. Preis WaMa 399,- Euro und 60 Euro für Liefern, anschließen und alte entsorgen. Da kann man doch nichts sagen, zumal man bedenken muss, dass ich im 2. Stock sitze, was ich übrigens auch angegeben habe.

Mittwoch, 3. Juni
Von 13 Uhr ab habe ich gewartet, die WaMa wurde dann um 18 Uhr geliefert. Zwei junge Männer haben erst mal gejammert, dass sie in den 2. Stock hoch mussten. Auf meinen Einwand, ich hätte das beim Kauf angegeben, meinten sie, auf ihrem Zettel stehe nichts. Einer von den beiden hat nebenbei ständig über Handy mit einem Freund telefoniert, dem er irgendwelche technischen Anweisungen gab. Die Beiden stellten nun fest, dass das alles gar nicht geht. Die Türöffnung zum Bad ist 10 cm schmaler als die Waschmaschine. Das ist eine Falttüre mit ca. 50 cm Öffnung und die Wama hat 60 cm. Ich frage mich, wie die alte da reinkam. Die hat mein Umzugsunternehmen vor 7 Jahren doch auch reingebracht. Mir ist nicht bewusst, dass damals die Falttüre entfernt wurde. Sei es wie es will, die Türe musste raus. Das wiederum konnten, durften oder wollten die Beiden nicht machen. Außerdem muss der Chef sich das angeblich vorher ansehen. Sie stellten also die neue im Zimmer ab und verschwanden. Nun stand in meinem Esszimmer die neue Wama und im Bad die alte. Ich war wirklich wütend. Nicht darüber, dass das Problem nicht gelöst werden konnte, sondern darüber, dass die Beiden so desinteressiert waren und hauptsächlich über den Ton, den sie mir gegenüber angeschlagen haben. Die Beiden haben mich behandelt wie eine demente Alte.

Ein lieber Freund, den ich am Abend noch bat, sich das Ganze anzuschauen, hat keine Möglichkeit gesehen, dieses Zieharmonika-Dings auszuhängen.
Meine Vermieterin, die ich von solchen Aktionen auch verständigen muss, war verreist und
außerdem war am folgenden Tag Feiertag bei uns. Also saß ich zwischen zwei Waschmaschinen und konnte gar nichts unternehmen bis zum Freitagmorgen. In der Nacht zum Donnerstag konnte ich kaum schlafen. Ich bin immer wieder zum Türrahmen gewandert und habe überlegt, wie man das Ding heraus bekommt. Um 2 Uhr Nachts habe ich dann eine Schlaftablette genommen, weil es mir zu dumm wurde.

Freitag, 5. Juni

Gleich morgens habe ich bei Euronics angerufen. Dort erfuhr ich, dass der Lieferant wohl ein Subunternehmer war. Kein Wunder hatten die Beiden kein Interesse und wollten nur Feierabend machen. Am Freitagnachmittag kamen dann zwei Techniker von Euronics. Auch junge Leute aber so was von freundlich. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sie beruhigten mich erst mal und hatten dann im Nu den Türrahmen ausgehängt. Ohne Probleme wurden die Maschinen ausgetauscht und die Türe wieder einmontiert.

Das sind Situationen, in denen man merkt, dass man alleine ist. Aber nun ist alles wieder gut und die „Neue“ tut brav ihren Dienst.

In Reutlingen

Zuerst mussten wir uns von der Fahrt bei 35 Grad Hitze erholen. Im Cafe hatten wir einen schönen Blick auf die Kirche.

Kirche mit Blumen

Dann bummelten wir durch die Fußgängerzone

Einkaufsstraße

Haus1

Haus2

Einkaufsstraße2

Wir hatten gelesen, dass es in Reutlingen die engste Gasse der Welt gibt. Also machten wir uns auf die Suche.

Vorüber ging es an diesem alten Turm

Turm

Tatsächlich standen wir dann kurz danach vor diesem Schild

Straßenschild

Hier kann man die Gasse von außen erkennen (Pfeil)

Gasse2

Klar, dass wir uns da durchzwängen mussten :-)

Gasse mit Helma

Zurück in der Fußgängerzone gabs in einem Hinterhof noch diesen herrlichen Blick

Ansicht mit Kirche

Wie man sehen kann bezog sich der Himmel und wir machten uns auf die Heimfahrt.

Rucksack-Malstuhl zweckentfremdet

Verursacht durch eine Spinalkanal-Stenose habe ich Probleme in den Beinen bei längeren Spaziergängen. Bei kurzem Niedersitzen beruhigen sich die Beine und ich kann weiter gehen.
So musste ich mir bisher leider immer Ziele aussuchen, an denen es genügend Sitzgelegenheiten unterwegs gab. Eine Sitzgelegenheit mitzuführen, ja das wäre ideal für mich. Also machte ich mich im Netz auf die Suche. Stöcke mit Sitz oder Klappsitz kam nicht in Frage, weil ich dann noch ein weiteres Teil mitschleppen muss. Also musste ein Rucksack her mit integrierter Sitzgelegenheit. Ja, die gibt es, Jägerrucksäcke. Die aber sind mir dann wieder insgesamt zu groß.
Schließlich bin ich doch noch fündig geworden. Die Firma Künstlerbedarf Gerstaecker bietet einen Rucksack-Malstuhl an, genau das passende für mich. Ich bin zwar künstlerisch überhaupt nicht begabt, aber warum soll ich dieses Teil nicht zweckentfremden? Ich habe es bestellt und bekam es innerhalb kürzester Zeit geliefert. Was soll ich euch sagen, ich bin rundum glücklich mit meinem neuen Begleiter. Nun kann ich, sobald meine Beine streiken, auf dem integrierten Sitz kurz ausruhen und schon kanns weitergehen.
Mit freundlicher Genehmigung der Firma Gerstaecker darf ich euch das Teil hier zeigen.

Zusammengeklappt von vorne und von hinten sehr handlich, nicht all zu groß und leicht

R5

R6

Rundumsicht mit geöffnetem Sitz

R.1

R2

R3

Das wichtigste Teil für mich :-)

R4

Der Rucksack ist kaum schwerer als mein alter kleiner Wegbegleiter. Ganz wichtig ist, dass er mir die Sicherheit gibt, mich jederzeit setzen zu können.

Wenn ich künstlerisch nicht total unbegabt wäre, wer weiß, vielleicht würde er mich sogar irgendwann noch dazu animieren, zu malen. Vorläufig aber werde ich weiterhin fotografieren. Da fällt mir ein, auch zum Fotografieren ist der Sitz wunderbar geeignet.

In Munderkingen

Ein Ort, der schon öfter auf unserer Fahrstrecke lag, den wir aber nie besucht haben.

Munderkingen liegt an der Donau. Man kann am Donauufer schön spazieren gehen

Brücke

Was hier am Ortseingang wächst weiß ich nicht genau, sieht aus wie Hopfen

Hopfen

Rund um den Marktplatz ist der Ort hübsch gestaltet

Marktplatz m. Brunnen

Auf dem Rathaus hat sich ein Storch eingenistet

Storch

Ein hübscher Brunnen

Brunnen

Der Maibaum darf natürlich auch nicht fehlen

Maibaum

Ein Teil der Häuser ist schön renoviert

Fachwerk1

Fachwerk

Wenn man aber etwas abseits geht, dann findet man leider auch noch verfallene Häuser

 

Ruine

Ruine1

Gehen wir hoch zur Kirche

Kirche

Ein Blick ins Innere

Altar

Altardetail

Chorgestühl

Das wars aber dann auch schon.

Wir wollten noch einen Kaffee trinken. Das einzige Lokal, das wir fanden, schließt um 14 Uhr. Also auch nicht gerade einladend.

Gut, es war ein Donnerstag, aber auch für einen Werktag kaum Menschen auf der Straße, leerstehende Geschäfte. Nein, da sind wir doch ein wenig verwöhnt. Schade eigentlich, ein hübscher alter Ort, an dem aber noch viel renoviert werden muss. Sehenswert ist eigentlich alleine die Kirche.

Zum Abschied noch ein hübsches Vögelchen vor einem Geschäft

Vogel

und ein schönes altes Schild

Traube

Auf dem Weg zum Parkplatz steht diese Skulptur. Aber auch hier ist nirgends beschrieben, was sie erzählt.

Figuren2

Folgen wir dem kleinen Schwein und verlassen den Ort.

Figuren1

Fazit: Eine kurze Visite lohnt sich aber für einen etwas längeren Aufenthalt sollte man sich einen anderen Ort aussuchen.

 

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