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Kleiner Spaziergang

Von der Roggenmühle (für Ortskundige bei Geislingen im Eybachtal) führt ein gemütlicher Spazierweg zum Mordloch. Hört sich fürchterlich an, ist aber nur eine Höhle.

Die Roggenmühle ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Dort habe ich übrigens auch die gezeigten Alpakas fotografiert.

Vorbei an Forellenteichen gehts dem Bach entlang.

bis man schließlich zum Mordloch gelangt.

Den Namen hat die Höhle der Sage nach bekommen, weil dort wohl ein Wilderer die Leiche des von ihm erschossenen Försterst versteckt hat :-)

Es ist die zweitgrößte Höhle auf der Schwäbischen Alb, leider aber nicht begehbar. Sie kann nur von Höhlentauchern erforscht werden. Aber ein paar Schritte habe ich mich doch hineingewagt.

Immer mutig vorwärts

Na, ein Stückchen gehts noch

So, jetzt ist Schluss. Dort hinten höre ich schon das Gluckern des Wassers und ohne Taschenlampe ist es zu gefährlich, weiterzugehen.

Meine Freundin wartet schon am Eingang und ist erleichtert, dass ich wieder da bin :-)

Noch ein Blick hinauf in die Höhe.

Danke, dass ihr mit begleitet habt.


Unter der Erde

Es ist ganz interessant, mal die Heimat “von unten” anzuschauen. So ganz einfach war das nicht. Da mussten enge Stein- und Eisentreppen bewältigt werden. Über 620 Stufen ging es runter und dann wieder rauf. Ich spreche von der Laichinger Tiefenhöhle. Sie ist die tiefste, für Besucher zugängliche Höhle Deutschlands. Bis auf 55 m Tiefe kann man hinabsteigen. Sicher, es gibt Höhlen mit mehr Tropfsteinen und mit bequemeren Zugängen. Aber gerade diese Höhle hier ist in einem so ursprünglichen Zustand, dass man sich selbst wie ein kleiner Höhlenforscher vorkommt :-)


Höhlenbilder

Da das Wetter nicht besser wird gehen wir einfach mal “unter” die Erde. Die Bilder sind im Herbst in der Bärenhöhle auf der Schwäbischen Alb entstanden.

Die Bärenhöhle, eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Schwäbischen Alb, findet man südwestlich von Reutlingen auf der Gemarkung Sonnenbühl-Erpfingen. Ihr vorderer Abschnitt, die Karlshöhle, wurde 1834 zufällig vom Erpfinger Lehrer Fauth entdeckt. Im Jahre 1949 fiel dem Erpfinger Höhlenführer Karl Bez auf, wie Fledermäuse durch ein enges Loch noch tiefer in den Berg entschwanden. Er zwängte sich ebenfalls durch diese Öffnung und entdeckte die eigentliche Bärenhöhle mit ihren großartigen Stalaktiten und Stalagmiten, ihren imposanten Sinterbildungen und einer Vielzahl von Tierresten. Die ältesten Säugetierreste sind etwa ein bis zwei Millionen Jahre alt. Vor 50.000 bis 20.000 Jahren diente die Höhle großen Höhlenbären als Winterquartier, Wurfplatz und Sterbestätte.

Quelle http://www.koestlichesdeutschland.de/

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