ute`s Fotoblog

Blick in die Vergangenheit?


Da spazieren wir  gemütlich durch den herbstlichen Wald, wissend, dass hier früher eine große Keltensiedlung war. Plötzlich stehen wir vor einem Abgrund. Ist das nun ein Blick in die keltische Vergangenheit? Wohl eher nicht. Wenn wir vorsichtig etwas näher rangehen stellen wir fest, dass auch da unten immer noch die Gegenwart ist.

Dieser Durchbruch war übrigens in keiner Weise abgesichert. Gut, es geht kein großer Weg daran vorbei sondern nur ein kleiner Trampelpfad. Aber gefährlich finde ich das allemal.

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48 Antworten

  1. Wow, da geht´s ja ganz schön runter, vielleicht eine keltische Rutsche? Wo du aber auch überall herumspazierst, die reinste Abenteuerin ;)

    15. November 2011 um 13:06

  2. Du bist aber schnell, Claudia. Gerade eben erst gepostet :-)
    Ich fand es ganz schön gefährlich dort, so ohne Abgrenzung.

    15. November 2011 um 13:11

  3. fudelchen

    Die Kelten mal wieder, aber es sieh ganz schön gefährlich aus.kann man nichts dagegen unternehmen ?? Ich meine, falls dort einmal Kinder langlaufen sollten.

    GLG Marianne ♥

    15. November 2011 um 13:17

    • Keine Ahnung, Marianne. Es geht zwar kein großer Spazierweg daran vorbei, aber immerhin ein kleiner Pfad. Gar nicht weit weg beginnt auch ein kleines Dorf. Ich muss mal mit einer Bekannten sprechen, die dort in der Nähe wohnt.

      15. November 2011 um 14:10

  4. Aber es ist offensichtlich ein altes Tor oder eine Pforte ohne Türen. Ich liebe solche “Hinterlassenschaften”!

    15. November 2011 um 13:23

    • Ich mag solche Dinge auch, da kann man so schön seine Phantasie wandern lassen.

      15. November 2011 um 14:10

      • Genau! Und die Phantasie kann einfach herunterspringen, ohne sich was zu brechen.

        15. November 2011 um 20:50

      • Stimmt, in Gedanken bin ich da einige Male runtergerutscht, so lange ich davor stand :-)

        15. November 2011 um 22:39

  5. M.

    Du mutierst bestimmt noch zur Höhlenforscherin. Wo du überall herumkrabbelst. Es ist mal wieder Zeit zum Staunen. Toll, liebe Ute. Mein RR ist übrigens langsam am runterfahren.

    Hast du bei dir schönes Wetter? Hier ist es kalt und voll neblig. Gar nicht schön.
    Bleib ich halt heute Nachmittag zu Hause, obwohl ich ja zum Friseur wollte. Aber bei dem Wetter habe ich keine Lust. Ich winke dir herzlich zu!

    15. November 2011 um 13:32

    • Eisig kalt ist es hier und ebenfalls neblig, Mandy. Ich gehe jetzt gleich zu einem Geburtstag. Dort gibt es heute Abend Fondue, passt doch wunderbar zu dem Wetter :-)

      15. November 2011 um 14:12

  6. Liebe Ute, praktisch wie ich bin vermute ich, dass es schon immer eine Abkürzung war!!! Naturbelassen bedeutet bei uns eben auch ungesichert, entweder…oder. Man sollte im freien Gelände immer vorsichtig sein und schauen, wohin man tritt. Und den Kindern bringt man es am besten rechtzeitig bei.
    Mir gefallen solche Ein-Aus-und Durchblicke ungemein, ich liebe diese Entdeckungsreisen für die Augen.
    Lieben Gruß
    moni

    15. November 2011 um 15:22

    • Genau Moni, man kann nicht alle Wege und Steige absichern. Ich habe auch das Argument gehört “Je mehr Zäune, desto sicherer kann man sein, dass die Kinder da hochklettern”.

      15. November 2011 um 20:30

  7. Sieht schon irgendwie gefährlich aus, obschon ein Bild das Dreidimensionale nie so gut überbringt.
    Aber es ist doch auch schön wenn Natur noch so naturbelassen ist und nicht überall Gitter und Strankette vor Abgründen aufgestellt werden.
    Man spürt bei Deinen Beiträgen Deine Liebe zur Natur.
    LG
    Agnes

    15. November 2011 um 15:48

    • Danke Agnes, ja ich liebe die Natur und ihre Besonderheiten sehr :-)

      15. November 2011 um 20:31

  8. Eine Rutsche war es bestimmt nicht, aber es war bestimmt mal überdacht, man müsste mal nen Historiker fragen. Wo seid ihr denn da gewandert ?
    Nebelfreie Tage und gute Laune wünscht dir Karl

    15. November 2011 um 16:57

    • Karl, das ist ein Wald bei Hochwang (Lenningen). Von der Keltensiedlung sieht man hauptsächlich noch einen großen Hügel. Der Durchbruch ist vermutlich viel später
      bei Straßenarbeiten entstanden. Unterhalb des Hanges geht eine Straße lang und ich
      nehme an, dass da mal gesprengt wurde.

      15. November 2011 um 20:33

  9. Keltische Rutsche :D Das sieht wirklich ganz schön gefährlich aus, aber auch faszinierend :D

    15. November 2011 um 18:21

    • Man sollte nicht zu nahe ran gehen, sonst wird der Hang wirklich zur Rutsche :-)

      15. November 2011 um 20:33

  10. Liebe Ute,
    jetzt hast du mich aber neugierig gemacht, weil du gar nicht schreibst, wo die Keltensiedlung war.
    Sieht interessant aus!

    Viele Grüße
    Traudi

    15. November 2011 um 20:01

    • Traudi, die Keltensiedlung, die wohl sehr groß war, befand sich bei Hochwang, das zur Gemeinde Lenningen gehört, also auch noch auf der Schwäbischen Alb. Der Durchbruch allerdings gehört wohl nicht
      dazu :-)

      15. November 2011 um 20:36

  11. Und hast dich auf den Hosenboden gesetzt und bist runtergerutscht?
    Da hätte ich echt versucht, runterzukommen. Du kennst mich ja inzwischen…
    Eine Kelten-Rutsche der besonderen Art, lach.
    Wo läufst du eigentlich rum, dass du sowas findest, tze tze…
    Lachende Grüße zu dir :-)

    15. November 2011 um 20:17

    • Bärbel, das hat schon gereizt, aber der Abhang ist ziemlich steil, das kommt auf dem Bild
      nicht so gut raus.

      15. November 2011 um 20:37

  12. Eine echte Fallgrube. Zum Glück hast du sie früh genug bemerkt.
    LG Gisela

    15. November 2011 um 20:58

    • Das war gut so, Gisela. Bilder ja, aber auch ganz vorsichtig :-)

      15. November 2011 um 22:40

  13. Gefährlich sieht es schon aus, aber auch interessant; und so hat man einen schönen Blick nach unten in die kleine Schlucht samt Tor. Mit einem Zaun oben drum rum wäre die Wirkung des Ganzen nicht mehr die gleiche denke ich. Die Leute, die in der Nähe wohnen, kennen die Gegend sicher und auch die Gefahr. Für Fremde ist dieser Pfad aber nicht ganz ungefährlich.
    Liebe Grüße Rosi

    15. November 2011 um 23:36

    • Fremde finden den Pfad vermutlich kaum. Auch ich kam dort nur hin mit einer Ortskundigen.
      Insofern hast du wohl Recht, liebe Rosi

      16. November 2011 um 07:27

  14. Ach man kann doch nicht alles sichern. Das wäre dem guten zuviel. Wer durch den Wald streift, der muss eben achtsam sein und muss gucken, wo er/sie hintritt.

    16. November 2011 um 08:06

    • Genau so ist es, liebe Piri :-)

      16. November 2011 um 13:46

  15. GZi

    Sieht aber phantastisch aus der Durchbruch!!!
    – Wer sich auf “Abwegen” in der Natur bewegt, hat sicher nicht immer Anspruch auf völlige Sicherheit… Sonst hätten wir bald keine “NAtur” mehr, sondern nur noch abgesperrte potentielle “Unfallorte”…
    Schließlich ist man ja auch draußen, um die “Augen auf” zu haben…

    16. November 2011 um 11:28

    • Abwege sorgen immer für Überraschungen, vor allem in der Natur :-) Wir Hobby-Fotografen haben ja auch die Augen offen auf der Suche nach schönen Motiven. Wie du sagst, man sollte die Natur nicht zu sehr “gängeln”.

      16. November 2011 um 13:50

  16. Das geht aber tief runder schöne Fotos Grüsse dich und wünsche dir einen wunderschönen Tag Gislinde.

    16. November 2011 um 11:32

    • Es ging schon tief runter, Gislinde. Das kommt auf den Fotos gar nicht so raus.

      16. November 2011 um 13:50

  17. Das ist ganz schön gefährlich, da kann ja sonst was passieren. Aber man soll ja immer schön auf dem Weg bleiben… ;-)

    LG Bärbel

    16. November 2011 um 12:59

    • Eben. Und wer vom Weg abgeht, der sollte aufpassen :-)

      16. November 2011 um 13:51

  18. Sehr interessant deine Wanderung, liebe Ute.
    Wie meine Vorschreiberin schon sagte….den Einheimischen dort
    ist die Gegend sicher vertraut und als Fremder sollte man
    immer aufpassen, wohin man tritt….;-))

    16. November 2011 um 13:10

    • So ist es, liebe Gabi. Aufpassen und auch mit dem Foto nicht zuuuu nahe rangehen :-)

      16. November 2011 um 13:52

  19. Oh, da geht doch gleich wieder die Phantasie mit mir durch. Ich stelle mir vor, dass das der Eingang zur Anderswelt wäre. Und garantiert wäre ich da runtergekraxelt.

    Liebe Grüße von der Gudrun

    16. November 2011 um 20:13

    • Du wärest besser oben geblieben, liebe Gudrun. Denn die Welt dort unten war noch genau die selbe. Aber in unserer Phantasie dürfen wir uns etwas Besseres vorstellen, oder?

      16. November 2011 um 21:16

  20. Um die Zukunft zu verstehen, muss man sich auch mit der Vergangenheit befassen, hast du gut gestaltet, danke dafür, einen lieben Gruß, KLaus

    17. November 2011 um 14:17

    • Schön gesagt, lieber Klaus.

      17. November 2011 um 19:07

  21. Gefährlich, aber auch spannend, finde ich.
    An solchen Orten stelle ich mich gerne ruhig hin, schließe die Augen und versuche, in Gedanken Zeitreisen zu machen. Ich stelle mir vor, was da wohl vor 100 oder 1000 oder mehr Jahren sich zugetragen haben mag. Das ist ein ganz schönes Kopfkino immer, was da an Bildern abläuft.
    Gerade die Kelten umgibt eine besondere Magie. *schwärm und träum*
    Lieber Gruß
    Elke und der Todo ;)

    17. November 2011 um 18:01

    • Meine Bekannte ist sehr sensibel in der Hinsicht. Auf den großen Keltenhügel ging sie nicht mit. Sie sagte mir, sie sei da einmal oben gewesen und hätte sich erst wieder wohl gefühlt, als sie aus dem Wald raus war. Aber da muss man wohl hypersensibel sein und sich tief in die Vergangenheit versenken. Ich kann das nicht.

      17. November 2011 um 19:09

  22. Ja liebe Ute, abgesichert sind solche
    interessanten Dinge leider nicht.

    Oh ja da kann ich Klaus nur zustimmen.
    Genau so ist es.
    Ich untersuche gerne solche keltischen
    Hinterlassungen..Finde es toll was ihr
    euch alles anschaut.

    Liebe Grüsse, Elke

    19. November 2011 um 13:18

    • Es ist wirklich interessant, in der näheren Umgebung zu wandern. Wie sagt man so schön “Warum denn in die Ferne schweifen….” :-)

      19. November 2011 um 13:37

      • Genau liebe Ute an deinen Fotos zeigt sich das.
        Ich mache auch gerne Ausflüge in der mehr
        oder weniger unmittelbaren Nähe :)

        19. November 2011 um 13:40

  23. Liebe Ute,
    es ist schon interessant, was Du alles auf Deinen Wanderungen entdeckst.
    Wir sind im Moment froh es wieder nach Hause geschafft zu haben.
    Leider ging bei meinem gestrigen Reisebeitrag der größte Teil verloren und ich werde deshalb alles nachher noch einmal schreiben müssen.
    LG Karl-Heinz

    19. November 2011 um 20:53

    • Das ist ärgerlich, Karl-Heinz. Ich kenne das auch. Den Text schreibe ich meist erst mal in Word, so dass ich ihn dann kopieren kann. Einen schönen Sonntag wünsche ich euch.

      20. November 2011 um 11:21

  24. Wünsche noch einen guten Wochenstart Gislinde

    21. November 2011 um 11:28

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